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Absatzkanal Marktplätze: 7 Basics für Ihre Multichannel E-Commerce Software

Was muss Ihre Software für Ihren Erfolg im Multichannel E-Commerce können?

Fast 50 Prozent der Online-Umsätze wurden im letzten Jahr auf Marktplätzen generiert. Das besagt eine Studie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel. Und hier sind die Abräumer Amazon, eBay und Otto, die sich somit auch als wichtiger Absatzkanal für Ihre Produkte oder Dienstleistungen darstellen. Sie können hier Ihre Reichweite, Ihre Sichtbarkeit und Ihren Umsatz erhöhen, was in der Gesamtheit zu Unternehmenswachstum führt. Dabei ist eine professionelle Multichannel-E-Commerce-Lösung Grundlage, wenn Sie sich gleich von Anfang an richtig aufstellen möchten.

Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.

Albert Einstein

1. Strukturierter Start

Nutzen Sie von Anfang an ein professionelles Tool. Starten Sie strukturiert und übersichtlich mit einer professionellen Multichannel E-Commerce Lösung. Mit unserer langjährigen Erfahrung als E-Commerce-Agentur wissen wir, das Shopware eine umfangreiche Einstiegslösung mit vielen nützlichen Funktionen biete, die Ihnen Ihr Tagesgeschäft enorm erleichtern. Sie können hier auf übersichtliche und einfache Gestaltungsvorlagen für Ihre Produktdaten und Ihr gesamtes Channel Management zurückgreifen. Weiterhin werden, entsprechend Ihrer Vorlagen, die Sortimente automatisch auf Marktplätzen eingestellt, das Ihrer Sichtbarkeit einen Push geben kann. Wir garantieren Ihnen als Ihre Online-Shop-Agentur, dass Sie hier dann Wachstum generieren können.

2. Gleich mit Wachstum rechnen

Wenn Sie ein professionelles Tool nutzen, sollte dies eine hohe Skalierbarkeit garantieren. Denn Sie sollten ein Wachstum gleich von Anfang an einplanen. Ihre Bestellungen sollten schließlich zunehmen, Ihre Präsenz auf Marktplätzen steigen und Sie ziehen bestimmt weitere Vertriebsplattformen in Erwägung. Informieren Sie sich im Vorfeld über das Tool, ob es regelmäßig die Einbindung neuer Marktplätze vornimmt.

Stay hungry. Stay foolish.

Steve Jobs

3. Produktdaten zentral und kanalspezifisch pflegen

Im Multichannel E-Commerce müssen Sie bedenken, dass die verschiedenen Marktplätze unterschiedliche Anforderungen an Produktdaten stellen. Also müssen Sie diesen unterschiedlichen Anforderungen von Ihrem Shop und Amazon, Otto und Co. gerecht werden, damit Sie auf den Plattformen optimal gelistet werden. Deshalb sollte Ihr Tool ein Modul enthalten, das die jeweiligen Vorgaben der Kanäle schon enthält. Das betrifft die Verwaltung Ihrer Stammdaten genauso wie Ihre Preise, Texte, Artikelnummern, Bilder etc.

4. Automatisiertes Channel Management

Jetzt sind wir an einem Punkt, bei dem sich die Intelligenz Ihrer Multichannel-Software offenbar, denn nicht alle können intelligent automatisieren. Aber genau dieser hohe Automatisierungsgrad bei Sortimentssteuerungen unterstützt strukturiert und nachhaltig bei einem Wachstum des Shops. Wichtig ist hier auch, dass Sie Ihr Sortiment individuell steuern können, was Shopware 6 aktuell noch nicht kann, die Community ist aber dran.

5. Automatisierung des Order Managements

Wichtig ist auch, dass Sie ein Tool nutzen, das auch fähig ist, Bestellungen ins System zurückzuholen. Denn auch dazu sind nicht alle Systeme in der Lage. Es darf bei der Strukturierung kein Zweifel bestehen, woher Ihre Bestellungen kommen und wohin die Bestellung übergeben werden muss. Unsere Spezialisten für Digitalisierung empfehlen, dass Sie bei mehreren ERP Mandanten oder Online-Shops Sie selektieren können müssen. Achten Sie auf ein Tool, das ein sogenannte Order Splitting anbietet.

6. Übergreifendes Bestandsupdate

Damit es im Multichannel E-Commerce nicht zu Überverkäufen kommt, sollten alle Ihre Bestände in allen Ihren Vertriebskanälen von einem Update automatisch betroffen sein. Im schlechtesten Fall können Sie nämlich nicht zeitgerecht liefern. Da sind dann nicht nur Ihre Kunden not amused, sondern auch Amazon. Hier kann Ihnen ein Feature wie eine virtuelle Bestandsführung je Kanal viel Ärger ersparen. Eine spannende Lösung ist auch die virtuelle Lagerverwaltung mit Cross-Stocking.

8. Welches Abrechnungsmodell nutzen?

Hier sind die verschiedenen Anbieter nicht so einfach miteinander zu vergleichen. Auch hier können Sie davon ausgehen, dass Funktionen und Umfang der Software mit Einsparungen geringer werden. Denken Sie hier langfristig und nehmen Sie in die Überlegung Ihre monatlichen Fixkosten mit auf. Möchten Sie ein Tool mit oder ohne Umsatzbeteiligung? Bei dem Modell mit Umsatzbeteiligung steigen Ihre Kosten linear zum Wert des Warenkorbs.

Das Abrechnungsmodell, das sich nach Ihren eingegangenen Bestellungen richtet, hat dann fixe Kosten, sollte sich aber in den Gebühren nicht an der Anzahl Ihrer Vertriebskanäle und Marktplätze orientieren. Ansonsten geht eine Ausweitung des Vertriebs nicht ohne Langzeitkosten.

Fazit zu Ihrem Multichannel E-Commerce

Schlussendlich ist ein optimiertes Multichannel E-Commerce-Tool für Ihren Online-Shop der Garant für Effizienz und bietet die Möglichkeit, übersichtlich zu wachsen. Vom ersten Marktplatzauftritt bis zum vollumfänglichen E-Commerce mit kanalübergreifendem Bestandsmanagement und hoher Skalierbarkeit ist Shopware ein hervorragendes Shopsystem. Dieser Meinung sind auch unsere Shopware-Experten in Stuttgart, denn das System ist beliebig erweiterbar und bietet vom Einsteiger bis zum Global Player eine passende Lösung.

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