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Eine Gruppe von Menschen in einem Besprechungsraum, die um einen Tisch versammelt sind, mit einem Whiteboard im Hintergrund.

Bezahlseite im Online-Shop: 3 Optimierungs-Tipps

Warum schnelles Bezahlen in Ihrem Online-Shop so wichtig ist

Ist Ihnen klar, dass fast die Hälfte aller Online-Käufer (43 Prozent) schon bei Beginn ihres Einkaufs wissen möchten, auf welche Art und Weise sie bezahlen können? Und es sind immerhin 38 Prozent Ihrer potenziellen Kunden, die ihre Kaufentscheidung sogar davon abhängig machen, ob ihre gewünschte Zahlart angeboten wird.

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There is only one boss. The customer. And he can fire everybody in the company.

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Ihr Besucher hat seine Kaufentscheidung getroffen und möchte bezahlen. Genau an diesem Punkt entscheidet sich, ob er es sich nicht vielleicht doch anders überlegt. Ist nicht die auf den Kunden passende Zahlart dabei, ist er mit einem Klick wieder bei Ihrer Konkurrenz. Auch wenn Ihr gesamter Bezahlvorgang unübersichtlich und verschlungen ist, führt das zu vielen Kaufabbrüchen.

Es gibt fast kein Produkt, das von Verbrauchern heutzutage nicht online gekauft wird. Und ein Ende des E-Commerce-Wachstums ist nicht in Sicht. Doch durch steigende Konkurrenz und einem veränderten Verbraucherverhalten genügt es in Ihrem Online-Shop nicht mehr, nur präsent zu sein oder auch eine breite Produktpalette anzubieten. Wir wissen als Online-Shop-Agentur, dass für Ihren Erfolg am Markt viele Faktoren ineinandergreifen. Doch tatsächlich ist es der letzte Schritt, der Bezahlvorgang, bei dem viele Kunden aussteigen. Wenn die Kaufabbruchrate niedrig sein soll, dann ist es entscheidend, dass Sie die Bezahlseite nach den folgenden Gesichtspunkten optimieren.

Punkt 1: Integrieren Sie die beliebtesten Zahlarten

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Seit Jahren hält sich die Reihenfolge bei den vier beliebtesten Zahlarten im deutschen E-Commerce unverändert. Platz eins ist immer noch der Kauf auf Rechnung (Umsatzanteil: 32,8 Prozent), gefolgt von PayPal (Umsatzanteil: 20,2 Prozent), danach unverändert Lastschrift (Umsatzanteil: 18,3 Prozent) und Kreditkarte (Umsatzanteil: 10,5 Prozent, Quelle: EHI-Studie, Online-Payment 2020).

Auf der ganz sicheren Seite sind Sie, wenn Sie alle der vier Zahlarten in Ihrem E-Commerce integrieren. Dafür stellt PayPal ein eigenes Plugin zur Verfügung. Mit der einfachen Lösung PayPal PLUS haben Sie die vier Zahlarten schon als Gesamtpaket. Diese Lösung gibt es für die gängigen Shopsysteme als Modul, PayPal gibt aber auch eine Anleitung für eine manuelle Integration. Bei PayPal haben Sie den weiteren Vorteil, dass Sie hier auch den PayPal-Verkäuferschutz dabei haben. Also liegt ein großer Teil des Risikos bei PayPal.

* Top 1000-Onlineshops laut Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2019“, EHI und Statista: 46,0 Mrd. Euro** Sonstige: Alipay, Apple Pay, Debitkarten, Giropay, Google Pay, Paydirekt Postpay, Masterpass, Kryptowährungen, Bezahlen.de, Kundenkarte, Gutscheinkarte, Prepaidkarte und WeChat Pay I Quelle: EHI-Studie Online-Payment 2020

Punkt 2: Optimieren Sie den Bezahlvorgang

Wenn wir ehrlich sind, kennen wir das alle von uns selbst: Man möchte das Produkt nach reiflicher Überlegung kaufen und möchte schnell zum Abschluss kommen, steht jetzt aber vor der Stolperfalle Bezahlseite. Wenn man jetzt vielleicht noch am Smartphone den Kauf tätigen möchte, dann macht es nicht viel Freude, jetzt mühsam seine ganzen Daten einzugeben. Genau hier brechen dann die meisten Nutzer den Bestellvorgang ab.

Doch Sie können das verhindern, indem Sie es Ihren Kunden so einfach wie möglich machen. Fragen Sie nur die Daten ab, die am Ende erforderlich sind. Bei dem Kauf auf Rechnung brauchen Sie das Geburtsdatum – bei anderen Zahlarten nicht. Achten Sie darauf. Generell gilt der Grundsatz: Weniger ist mehr! Hilfe verschafft zum Beispiel PayPal-Express oder Amazon-Pay. Wenn der Nutzer hier ein Konto hat, erspart ihm das die gesamte Eingabe, da die hinterlegten Daten bei Paypal oder Amazon genutzt werden. Bedenken Sie, dass durch dieses Beschränken auf eben mal zwei Klicks der Checkout um 80 Prozent kürzer wird. Das wiederum erhöht Ihre Conversion Rate.

Wenn Sie jetzt die beiden grundlegenden Schritte umgesetzt haben, dann ist es vor allem wichtig, dass Sie Ihren Kunden das mitteilen. Am besten sofort, was bedeutet, schon auf der Startseite und auch auf den Produktseiten sollten die Bezahlsysteme sichtbar platziert sein. Bei PayPal können sie sich kostenlos das Logo wie auch Banner und Textbausteine downloaden. Zudem erhalten Shop-Besitzer fertige Texte für Landing Pages wie auch Social Media Snippets, die helfen, die Bezahlsysteme zu bewerben.

Punkt 3: Wecken Sie Vertrauen und bieten Sie Transparenz

Ihre Kunden müssen Ihnen zu 100 Prozent vertrauen können. Integrieren Sie auf jeden Fall Trust-Elemente in Ihren Online-Shop und ebenfalls auf der Bezahlseite. Trust-Elemente stärken das Vertrauen der Kunden in Ihr Unternehmen. Unter diese Elemente fallen zum Beispiel: verschiedene Siegel (z. B. von Trusted Shops oder EHI) oder eine Telefonnummer bei Fragen oder Problemen.

Eine gute Navigation ist ebenfalls förderlich. Sie sollten dafür sorgen, dass Ihr Kunden immer weiß, in welchem Schritt des Bezahlprozesses er sich befindet. Wenn er genau weiß, dass er sich im Bezahlschritt befindet, fühlt er sich gut aufgehoben. Hier kann eine kleine Schritt-für-Schritt-Navigation Hilfe verschaffen.

Eines steht auf jeden Fall fest: Je schneller und einfacher Ihr Kunde den Kauf abschließen kann, desto eher ist er dazu bereit!

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Julian Wottawa

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Julian Wottawa

Tel.: 07131 / 12 01 45 – 0

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