
Deswegen sind wir Ihre ChatGPT Ads Agentur
Vom Ads-Manager-Setup bis zur Messung
Ads-Manager-Praxis: Wir arbeiten direkt im OpenAI Ads Manager und verbinden Kampagnenaufbau, Targeting und Messung mit unserer Erfahrung aus Paid Media und CRO.
Paid Media und CRO: Erfahrung aus Paid Media, SEA und Conversion-Optimierung fließt in Zieldefinition, Creatives und Landingpages ein.
Full-Service-Setup: Strategie, Context Hints, Anzeigen, Landingpages und Tracking greifen in einem Projekt ineinander.
Messbarkeit: Wir planen Conversion Events, UTMs und Reporting passend zu Ihrer bestehenden Datenarchitektur.
Sie erhalten ein abgestimmtes ChatGPT-Ads-Setup, das Zielgruppe, Anzeigen, Landingpage und Messung zusammenführt.
Unsere Leistungen
Das bieten wir Ihnen als ChatGPT Ads Agentur
Ihr ChatGPT Ads Projekt in fünf Schritten
Mit uns zu Ihrer erfolgreichen ChatGPT Ads Kampagne
ChatGPT Ads sind ein zusätzlicher Paid-Media-Kanal, aber nicht für jedes Angebot und jede Zielgruppe gleich sinnvoll. Wir prüfen zunächst den Fit und verbinden anschließend Ads-Manager-Setup, Landingpage und Messung zu einem klaren Testplan.
Unser ChatGPT Ads Projektablauf
ChatGPT Ads im neuen Recherche- und Entscheidungsprozess
So erreichen Unternehmen Nutzer direkt in ChatGPT
ChatGPT verändert die Art, wie Menschen nach Informationen suchen, Angebote vergleichen und Entscheidungen vorbereiten. Statt lediglich einzelne Suchbegriffe einzugeben, beschreiben Nutzer häufig ausführlich, was sie benötigen, welche Anforderungen sie haben und welches Ziel sie erreichen möchten. Für Werbetreibende entsteht dadurch ein neuer Kontext, in dem Produkte und Dienstleistungen während konkreter Recherche- und Entscheidungsprozesse sichtbar werden können.
Mit ChatGPT Ads können Unternehmen diese Situationen gezielt für ihr Performance Marketing nutzen. Entscheidend ist dabei nicht nur die Anzeige selbst: Gesprächskontext, Nutzerintention, Targeting, Context Hints, Landingpage und Messbarkeit müssen gemeinsam betrachtet werden. Genau hier verbinden wir bei ECONSOR strategisches Online-Marketing mit technischer Umsetzung und datenbasierter Optimierung.
ChatGPT Ads sind bezahlte und klar als gesponsert gekennzeichnete Anzeigen, die unterhalb einer ChatGPT-Antwort erscheinen können. Sie sind klar von der eigentlichen Antwort getrennt und beeinflussen nicht, was ChatGPT antwortet.
Welche Anzeige ausgespielt wird, hängt von ihrer erwarteten Relevanz und dem jeweiligen Nutzungskontext ab. Dabei können unter anderem die Absicht und der Inhalt der aktuellen Unterhaltung, die Landingpage, Überschrift und Beschreibung der Anzeige sowie definierte Context Hints und Targeting-Einstellungen berücksichtigt werden. Bei aktivierter Anzeigenpersonalisierung können zusätzlich ausgewählte Signale aus der weiteren ChatGPT-Nutzung einfließen.
ChatGPT Ads sind in Deutschland verfügbar. Der Self-Service-Zugang über den OpenAI Ads Manager ist seit dem 31. August 2026 freigeschaltet. Der Ads Manager befindet sich weiterhin in der Beta-Phase; Funktionen und Verfügbarkeiten können sich weiterentwickeln.
Werbung kann aktuell Nutzern der Tarife Free und Go angezeigt werden. Plus-, Pro-, Business-, Enterprise- und Edu-Konten sind werbefrei. Für Unternehmen bedeutet das: Nicht allein die Größe der ChatGPT-Nutzerschaft entscheidet über das Potenzial einer Kampagne, sondern vor allem, ob die erreichbaren Nutzer, ihre Nutzungssituationen und das eigene Angebot sinnvoll zusammenpassen.
ChatGPT Ads können Anzeigen anhand des Kontexts und der Absicht einer laufenden Unterhaltung passenden Nutzungssituationen zuordnen. Sogenannte Context Hints liefern dafür zusätzliche Relevanzsignale, indem sie Gespräche, Themen, Situationen oder Keywords beschreiben, bei denen ein Angebot relevant sein könnte.
Context Hints sind keine klassischen Exact-Match-Keywords und garantieren keine Auslieferung bei einer bestimmten Formulierung. Für die Kampagnenstrategie bedeutet das einen Perspektivwechsel: Statt ausschließlich Keywordlisten aufzubauen, sollten relevante Intent-Bereiche, Bedürfnisse und Gesprächssituationen definiert werden.
Ein Softwareanbieter könnte beispielsweise nicht nur sein Produkt beschreiben, sondern auch die Herausforderungen, Prozesse und Entscheidungssituationen berücksichtigen, in denen seine Lösung einen konkreten Nutzen bietet.
Zusätzlich unterstützt ChatGPT Ads geografische Ausrichtungsmöglichkeiten sowie Custom Audiences. Eigene Kunden- oder Interessentenlisten können unter bestimmten Voraussetzungen zur Ein- oder Ausschließung von Zielgruppen und für eine differenzierte Gebotssteuerung eingesetzt werden.
Entscheidend bleibt die Relevanz des gesamten Setups. Context Hints, Zielgruppe, Anzeigentext, Creative und Landingpage sollten dieselbe Nutzerintention aufgreifen und konsistent beantworten. Genau deshalb betrachten wir ChatGPT Ads nicht isoliert als Media-Buying-Kanal, sondern als Zusammenspiel aus Targeting, Content, Nutzererlebnis und Conversion.
Den einen besten Werbekanal für jedes Unternehmen gibt es nicht. Entscheidend sind Zielgruppe, Nutzerintention, Customer Journey, Kampagnenziel und die Frage, in welcher Situation potenzielle Kunden erreicht werden sollen.
| Werbekanal | Nutzersituation | Besonders geeignet für | Einordnung |
|---|---|---|---|
| ChatGPT Ads | Recherche und Entscheidungen im Dialog | Erklärungsbedürftige Angebote, neue Nachfrage, Research | Kontextreiche Nutzerintention; neuer Kanal mit noch wenigen Benchmarks |
| Google Search Ads | Aktive Suche nach Produkten oder Lösungen | Leads, E-Commerce, Dienstleistungen | Sehr hohe Suchintention; bei starken Keywords oft hoher Wettbewerb |
| LinkedIn Ads | Berufliches und geschäftliches Umfeld | B2B, Enterprise, Recruiting, ABM | Präzises berufliches Targeting; häufig höhere Kontaktkosten |
| Meta Ads | Entdeckung im Social Feed | B2C, E-Commerce, Lead Generation | Große Reichweite und starke Creatives; Nachfrage muss oft erst entstehen |
| Display Ads | Nutzung von Websites und Apps | Awareness, Branding, Remarketing | Hohe Reichweite; meist geringere direkte Kaufintention |
Welcher Kanal am besten geeignet ist, hängt deshalb nicht von seiner Neuheit ab. Während Google Search Ads besonders stark vorhandene Nachfrage abfangen können und LinkedIn Ads präzise B2B-Zielgruppen adressieren, eröffnet ChatGPT Ads einen zusätzlichen Zugang zu Nutzern während kontextreicher Recherche- und Entscheidungsprozesse.
In vielen Fällen liegt das größte Potenzial deshalb nicht im Ersatz eines bestehenden Kanals, sondern in der richtigen Kombination. Wir analysieren, welche Rolle ChatGPT Ads innerhalb Ihres bestehenden Paid-Media-Mix übernehmen können und wie Budget, Targeting und Messung kanalübergreifend sinnvoll zusammenspielen.
Für ChatGPT Ads gibt es keinen pauschalen Klick- oder Anzeigenpreis. Die tatsächlichen Kosten hängen unter anderem vom gewählten Kampagnenziel, Gebot, Wettbewerb, der Relevanz und der konkreten Auslieferung ab. Belastbare allgemeingültige Benchmarks für Deutschland können zum Marktstart daher noch nicht seriös angegeben werden.
Aktuell unterstützt OpenAI drei unterschiedliche Kampagnenziele:
CPM (Cost per Mille) eignet sich vor allem für Reichweite und Markenbekanntheit. Abgerechnet wird auf Basis von 1.000 Impressionen.
CPC (Cost per Click) fokussiert auf Klicks und Website-Traffic. Werbetreibende definieren ein maximales CPC-Gebot und zahlen für gültige Klicks auf ihre Anzeigen.
oCPC (conversion-optimierter Cost per Click) richtet die Kampagnenauslieferung stärker auf nachgelagerte Conversion-Ziele aus. Voraussetzung dafür ist ein entsprechend eingerichtetes Conversion Tracking.
Die Anzeigen werden über ein relevanzgewichtetes Auktionsmodell vergeben. Damit ist nicht ausschließlich das höchste Gebot entscheidend. Auch die erwartete Relevanz und der erwartete Nutzen einer Anzeige spielen bei der Auswahl eine Rolle.
Für CPC-Kampagnen nennt OpenAI aktuell ein maximales Anfangsgebot von etwa 3 bis 5 US-Dollar pro Klick als Orientierung. Dieser Wert ist ausdrücklich kein garantierter Klickpreis und kein belastbarer Benchmark für den deutschen Markt. Welche Gebote und Budgets wirtschaftlich sinnvoll sind, muss deshalb für jedes Unternehmen anhand der eigenen Ziele, Margen, Conversion Rates und Lead- beziehungsweise Customer Values bewertet werden.
Unser Ansatz ist daher nicht, zum Start möglichst viel Budget in einen neuen Kanal zu investieren. Wir definieren zunächst ein nachvollziehbares Testszenario mit klaren KPIs und Erfolgskriterien. Auf Basis realer Kampagnendaten kann anschließend entschieden werden, welche Ansätze optimiert und welche Budgets sinnvoll skaliert werden können.
ChatGPT Ads lassen sich über reine Klick- und Impressionen-Kennzahlen hinaus messen. Mit dem OpenAI Pixel, der Conversions API und Conversion Events können relevante Aktionen nach einem Anzeigenklick erfasst und Kampagnen mit konkreten Geschäftszielen verbunden werden.
Dabei können beispielsweise Leads, Registrierungen, Käufe oder andere definierte Conversion-Aktionen gemessen werden. Zusätzlich lassen sich Tracking-Parameter wie UTMs verwenden, um den Traffic aus ChatGPT Ads in bestehenden Webanalyse-Systemen auszuwerten. Der Ads Manager stellt Kennzahlen wie Impressionen, Klicks, Ausgaben, CTR, durchschnittlichen CPC, durchschnittlichen CPM und Conversions zur Verfügung.
Für eine möglichst belastbare Messung können OpenAI Pixel und Conversions API miteinander kombiniert werden. Browserseitige und serverseitige Signale ergänzen sich dabei und können – bei sauberer Implementierung und Deduplizierung – die Datenbasis für Reporting und Kampagnenoptimierung verbessern.
Gerade für Mittelstand und Großunternehmen sollte das Tracking jedoch nicht isoliert im Ads Manager enden. Wir integrieren ChatGPT Ads deshalb in die bestehende Analytics- und Conversion-Architektur und berücksichtigen vorhandene Consent-, Tracking- und Reporting-Prozesse. So lässt sich die Performance des neuen Kanals mit bestehenden Paid-Media-Maßnahmen vergleichen und in den gesamten Marketing-Mix einordnen.
Denn entscheidend ist langfristig nicht, wie viele Impressionen eine ChatGPT Ads Kampagne erzielt, sondern welchen messbaren Beitrag sie zu Leads, Umsatz und Ihren übergeordneten Unternehmenszielen leistet.
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Häufige Fragen zu ChatGPT Ads
ChatGPT Ads sind bezahlte und als gesponsert gekennzeichnete Anzeigen, die passend zum Nutzungskontext unterhalb einer ChatGPT-Antwort erscheinen können. Sie sind klar von der eigentlichen Antwort getrennt und haben keinen Einfluss darauf, was ChatGPT antwortet.
Ja. Der Self-Service-Zugang über den OpenAI Ads Manager ist in Deutschland seit dem 31. August 2026 verfügbar.
Die Performance von ChatGPT Ads lässt sich anhand von Kennzahlen wie Impressionen, Klicks, CTR, CPC, CPM und Conversions auswerten. Für die Conversion-Messung unterstützt OpenAI unter anderem den OpenAI Pixel und die Conversions API, die auch miteinander kombiniert werden können.
Für ChatGPT Ads gibt es keinen pauschalen Klick- oder Anzeigenpreis; OpenAI unterstützt aktuell CPM, CPC und conversion-optimierten CPC (oCPC). Für CPC-Kampagnen nennt OpenAI derzeit 3 bis 5 US-Dollar als Orientierung für ein anfängliches maximales CPC-Gebot, wobei dies weder ein garantierter Klickpreis noch ein Benchmark für Deutschland ist.
ChatGPT Ads berücksichtigen bei der Auslieferung unter anderem Kontext und Absicht der aktuellen Unterhaltung sowie Signale aus Landingpage, Anzeige, Context Hints und den gewählten Targeting-Einstellungen. Zusätzlich stehen unter anderem geografische Ausrichtungsmöglichkeiten und Funktionen für benutzerdefinierte Zielgruppen zur Verfügung.
Context Hints beschreiben Gespräche, Themen, Situationen oder Keywords, in denen ein Produkt oder eine Dienstleistung für Nutzer relevant sein könnte. Anders als klassische Exact-Match-Keywords garantieren sie keine Auslieferung bei einer bestimmten Suchformulierung, sondern dienen als Relevanzsignal für das Anzeigen-Matching.
ChatGPT Ads erscheinen unterhalb von ChatGPT-Antworten und werden deutlich als gesponserte Inhalte gekennzeichnet. Die Anzeigen bleiben von der organischen Antwort getrennt und können deren Inhalt nicht beeinflussen.
Anzeigen können aktuell insbesondere Nutzern der Tarife Free und Go angezeigt werden, während Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu werbefrei sind. Außerdem werden Konten von Personen unter 18 Jahren nicht für die Anzeigenausspielung berücksichtigt.
ChatGPT Ads können für B2B-Unternehmen interessant sein, wenn potenzielle Kunden ChatGPT zur Recherche, zum Vergleich von Lösungen oder zur Vorbereitung geschäftlicher Entscheidungen nutzen. Da Business- und Enterprise-Konten selbst werbefrei sind, sollte jedoch individuell geprüft werden, ob erreichbare Zielgruppe, Nutzungssituation und Angebot genügend Potenzial für eine Kampagne bieten.
ChatGPT Ads nutzen den Kontext und die Absicht einer laufenden Unterhaltung, um Werbung in passenden Recherche- und Entscheidungssituationen auszuspielen, während Google Ads ein deutlich breiteres und etabliertes Werbeökosystem über verschiedene Such-, Content- und Medienumfelder bietet. Für Unternehmen müssen die Kanäle deshalb kein Entweder-oder sein, sondern können je nach Zielgruppe und Customer Journey sinnvoll miteinander kombiniert werden.
ChatGPT Ads schaffen bezahlte Sichtbarkeit durch klar gekennzeichnete Anzeigen, während Generative Engine Optimization (GEO) die organische Sichtbarkeit einer Marke in generativen Such- und Antwortsystemen verbessern soll. Beide Ansätze können sich ergänzen, verfolgen aber unterschiedliche Mechanismen und sollten deshalb als eigene Bestandteile einer ganzheitlichen AI-Search-Strategie betrachtet werden.
Nicht jedes Unternehmen und jedes Angebot ist derzeit für ChatGPT Ads zugelassen. Die Eignung hängt von Branche, Zielmarkt, Werbemitteln, Landingpage und den aktuellen OpenAI-Werberichtlinien ab; vor dem Start sollte dieser Policy- und Eligibility-Fit geprüft werden.
ECONSOR unterstützt Unternehmen von Potenzialanalyse und Strategie über Targeting, Kampagnenaufbau, Creatives und Landingpages bis zu Tracking, Optimierung und Reporting. Wir arbeiten mit dem OpenAI Ads Manager und übernehmen auf Wunsch auch die operative Kampagnensteuerung.

