Welche der Google-Maßnahmen ist sinnvoller? Und was müssen Sie investieren?

Eine Webseite ohne Besucher ist nutzlos. Wenn Sie also möchten, dass Ihr Webauftritt in den Google Suchergebnissen erscheint, müssen Sie etwas dafür tun. Als Unternehmen haben Sie bei Google zwei Online-Marketing-Kanäle: Sie können Anzeigen in den Suchergebnissen (SEA) schalten oder Sie meistern die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Fakt ist, dass der Vergleich SEO oder SEA (Google Ads) oft die Lager spaltet. Das eine Lager bevorzugt die Anzeigen, die den Nutzern dann bei ihrer Google-Suche begegnen, die anderen schwören auf SEO-Maßnahmen, mit denen sie dann in den unbezahlten Suchergebnissen erscheinen.

Wer klickt auf was?

Zuerst einmal zu Google: Der Konzern setzte 2019 unfassbare 162 Mrd Dollar um. Das ist wohl der Beweis, dass Google Ads eines der beliebtesten Mittel sind, um im Web an Kunden zu kommen. Es ist tatsächlich so, dass viel weniger Unternehmen ihr Budget in die organische Suchmaschinenoptimierung stecken. Allerdings gibt es auch eine Kennzahl für das Potenzial von Suchmaschinenoptimierung: Schätzungen im Vergleich SEO SEA gehen davon aus, dass 75 Prozent der Nutzer eher auf die organischen Suchergebnisse klicken. Je nach Unternehmensausrichtung kann man dieses Potenzial nicht außer Acht lassen.

SEO – Vielfach unterschätzt!

Viele blendet das „in den unbezahlten Suchergebnissen erscheinen”. Sie dürfen den Zeitfaktor und den Wissensfaktor nicht unterschätzen. Haben Sie beides nicht, liegen Sie bei beiden Varianten im Kostenfaktor. Doch immer noch stellt sich die Frage, ob Sie Geld für Ihr Google-Ranking ausgeben oder ein Teil Ihres Marketingbudgets in die Ads fließen lassen.

Die SEO-Befürworter sehen hinter den Anzeigen öfter eine gewisse Unseriosität. Man sieht sich hierbei auch wesentlich kostengünstiger und unabhängiger. Auch Zweifel, ob die Zielgruppe die Anzeigen auch anklickt, lassen manchen bei den Google Ads zögern.

Das Gegenlager, die Ads-Befürworter, sind diejenigen, die lieber kalkulierbare Ergebnisse vor sich haben. Sie möchten schnell und flexibel bleiben und misstrauen den komplizierten SEO-Maßnahmen, von denen sie nicht genau wissen, wann diese zum Tragen kommen.

Bei der Wahl zwischen SEA und SEO gibt es kein Richtig oder Falsch. Für beide Google-Lösungen gibt es eine Menge guter Argumente. Auch das Zusammenspiel von SEO und SEA kann sehr gut funktionieren.

Marian Dietrich, Teamleiter Online-Marketing in Stuttgart und Heilbronn

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Die Ausspielung von Google Ads und SEO im Vergleich

Das nachfolgende Bild zeigt auf, wo sie in den jeweiligen Suchergebnissen auftauchen. Anzeigen sind im oberen Teil der Suchergebnisse mit einem “Anzeige”-Label gekennzeichnet, die in der Regel auch unten über der Pagination im Fußbereich nochmals erscheinen. Dazwischen werden Ihnen die organischen (unbezahlten) Suchergebnisse ausgespielt.

Direkter Vergleich von SEO und SEO in den Google Suchergebnissen

Abbildung SEO und SEA Suchergebnisse in Google

Suchmaschinenwerbung mit Google Ads

Wie schalten Sie Google Ads?

Sie benötigen ein Google Konto wie auch ein Google Ads Konto, was recht schnell einzurichten ist. Hier entstehen noch keine Kosten. Voraussetzung hierfür ist nur eine Kreditkarte. Abgerechnet werden letztendlich die Klicks, auf die selbst definierten Anzeigen. Hier können die Beträge je nach Branche extrem Schwanken. Es gibt Keywords, die nur wenige Centbeträge kosten und spezifische Begriffe, bei den Sie ein Klick bis zu 50 EUR kosten kann.

Google Ads – das spricht dafür:

Mit Google Ads können Sie im Prinzip sofort Traffic auf Ihre Webseite lotsen – Sie eröffnen ein Konto und können umgehend Ihre Kampagnen starten. Die Anzeigen werden von Google nach einer kurzen Prüfung in wenigen Stunden aktiviert und Ihre Webseite wird unmittelbar gefunden. Dieser Vorteil schlägt vor allem bei neuen Webseiten zu  Buche. Auch bei Webseiten, die schon länger mit ihrer Sichtbarkeit zu kämpfen haben, kann Google Ads das Problem zügig lösen.

Da Sie selbst die Keywords bestimmen, mit denen Ihre Webseite gefunden wird, bieten Google Ads Ihnen Flexibilität. Es gehört zwar zu den Google Richtlinien, dass die Keywords zu Ihrem Inhalt passen müssen, allerdings haben Sie hier einen gewissen Spielraum, flexibel zu reagieren. Auch können Sie Ihre Kampagnen aktivieren wie auch deaktivieren, je nach Marktsituation.

Sie haben eine recht genaue Ansteuerung Ihrer Zielgruppe. Mit Google Ads lassen sich diese punktgenau nach soziodemographischen Merkmalen ausschütten. Zusätzlich ist es möglich, dass Sie Ihren Besuchern mit Remarketing-Maßnahmen Banner auf anderen Webseiten ausspielen.

Durch die hohe Flexibilität können Sie zu sehr vielen Keywords erscheinen. Dieser Sichtbarkeitsumfang ist für eine kleine Webseite mit reinen SEO-Maßnahmen fast nicht zu erreichen.

Google Ads – das spricht dagegen:

Was in den Punkten für das Google-Tool recht einfach klingt, ist in Wirklichkeit hoch komplex. Sie müssen sich auskennen, sonst können Sie mit Google Ads rasend schnell einen guten Teil Ihres Budgets vernichten. Google lockt mit recht einfach umzusetzenden Kampagnentools wie: „Google Smart Bidding” u.v.m. Doch wir als Agentur für Suchmaschinenoptimierung und Experten für Google Ads raten Ihnen dringend davon ab, da Google dann die totale Kontrolle über die Ads erhält. Unterschätzen Sie das nicht. Konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft und geben für Ihren kalkulierbaren Erfolg die Verantwortung an zertifizierte Experten ab. Es gehört eine gehörige Portion Fachwissen dazu, Sie und Ihr Unternehmen auf die hart umkämpfte Seite 1 zu bringen.

Die dauerhafte Schaltung von Google Ads verursacht monatliche Kosten. Allerdings verlieren Sie sofort Ihre gesamte Sichtbarkeit, wenn Sie die Anzeigen abschalten oder auch nur eine Pause einlegen.

Es ist absolut berechtigt, dass es spezialisierte Agenturen für SEA wie auch für SEO gibt. Die Thematik ist hochkomplex und von Laien nicht mehr zu durchschauen.

Marian Dietrich, Experte unserer Agentur für Suchmaschinenoptimierung

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Falsch eingesetzt bringen die Einsätze für Google Ads gar nichts.

Daniel Mrazek, Experte unserer Agentur für Suchmaschinenwerbung

 

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Google Ads seriös oder unseriös?

Wenn Sie jetzt darüber nachdenken, im Vergleich SEO SEA doch lieber auf Google Ads zu gehen, dann wäre da noch die Frage, wie seriös Google Ads sind. Es gibt immer wieder Stimmen, die die Ads im Zeitalter der von Werbung überdrüssigen Konsumenten als unseriös einstufen. Hintergrund ist die Überlegung, dass Google nur seriöse Anbieter in den organischen Suchanfragen nach oben bringt. Hier überschätzt man Google. Auch eine unseriöse Firma kann sehr gute SEO machen.

Und auch für Google Ads gelten Regeln, die sich von den Regeln der organischen Suchanfragen nicht unterscheiden. Auch hier müssen die Keywords zu Ihrem Angebot auf Ihrer Webseite passen, sonst spielt Google die Anzeige gar nicht aus. Ebenfalls gelten strenge Regeln für Ihren Content, die bei Nichtbeachtung zu einer Kontosperrung führen können. Somit sind beide so seriös oder unseriös wie das Unternehmen im Hintergrund.

Wann lohnen sich Google Ads?

Auf Google Ads können Sie eigentlich nicht verzichten, wenn Sie ein Start-up mit einer neuen Webseite sind und schon von Anfang an auf Besucher angewiesen sind. Zumindest so lange, bis Ihre SEO-Maßnahmen greifen. Auch wenn Sie einen recht kleinen Webauftritt haben, dessen Content den Wettbewerb gar nicht bestehen würde, empfehlen wir Google Ads. Sinnvoll sind diese auch, wenn Sie regional agieren, aber einen Markt außerhalb Ihrer Region anvisieren. Oder last but not least, wenn Sie keine Zeit haben.

Idealerweise machen Sie beides. Google Ads und SEO. Dann generieren Sie weitere Vorteile. Wenn Sie es bewerkstelligen, dass Sie in beidem auf die Seite 1 bei Google kommen, ist das positiv für Ihre Sichtbarkeit und Ihre Klickrate. Noch dazu vermutet man, dass Webseiten, die für Google optimiert sind, in den Ads besser laufen und eventuell sogar dadurch niedrigere Klickpreise erzielen.

SEO: Bessere Rankings in organischen Ergebnissen

Sie fragen sich jetzt, ob Suchmaschinenoptimierung doch  die bessere Wahl für Sie ist? Vorab: SEO kann in zwei relevante Bereiche eingeteilt werden: On-Page-SEO und Off-Page-SEO.

OnPage-SEO (Optimierung der Webseite)

Die OnPage-Optimierung bezieht sich auf alle Arbeiten am Content und der Technik der Webseite. Dazu gehören  u.a. die Struktur, Keyword-Recherchen, Content-Optimierungen, interne Links und vieles mehr.

Off-Page-SEO (Optimierung außerhalb der Webseite)

Bei den OffPage-Optimierungen handelt es sich um Maßnahmen, die außerhalb der eigenen Domain/Webseite stattfinden. Dazu gehören die Verknüpfung zur Google Search Console, die Sitemap, Google My Business, externe Links, Foren und mehr.

SEO – Das spricht dafür:

Da nur 6,8 Prozent aller Klicks auf die Google Ads gehen, liegt es nahe zu sagen, dass organische Suchergebnisse mehr Trust haben. Das Vertrauen können Sie noch forcieren, indem Sie Ihre Expertise beispielsweise mit einem Blog verdeutlichen.

Wenn Sie es geschafft haben, ein hohes Ranking einzunehmen, dann erreichen Sie mehr Webseitenbesucher. Doch der weitere Vorteil der kostenlosen Sichtbarkeit ist nur eine scheinbar kostenlose Sichtbarkeit, wir denken, das wird langsam klar.

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SEO – Das spricht dagegen:

Die Anpassungen benötigen Zeit

Unterschätzen Sie nicht den Zeitaufwand. Wenn Sie sich entscheiden, SEO in Eigenregie zu stemmen, rechnen Sie bitte mit einem sehr hohen Zeitaufwand. Sie benötigen intensive Schulungen und auch das Umsetzen machen Sie nicht mal eben so.

Wenn Sie den Entschluss fassen, SEO durch einen spezialisierten Mitarbeiter oder eine Agentur für Suchmaschinenoptimierung durchführen zu lassen, schlagen dann doch Kosten zu Buche. Die Kosten richten sich natürlich nach dem Umfang Ihrer Webseite, danach, in welchen Ring Sie mit dem Wettbewerb treten und auch wie hoch die Anzahl Ihrer Keywords ist, mit denen Sie ranken möchten.

Sie benötigen für ein gutes Ranking, das im Idealfall auch noch stabil ist, einen langen Atem. Wenn Sie auf Googles kostenloser Schiene zu einem solchen Ranking kommen möchten, dann wird das seine Zeit benötigen.

Sollten Sie Optimierungen vornehmen, dann sehen Sie kleinere erste Ergebnisse schon nach Wochen. Falls Sie allerdings in einer umkämpften Branche mit begehrten Keywords ranken möchten, dann kann es schon bis zu einem Jahr dauern, bis man von einem guten und auch stabilen Ranking sprechen kann.

Auch dieser Blogbeitrag wird unserer Internetagentur erst in ein paar Monaten in der organischen Suche Besucher generieren.

Gutes Ranking ist permanente Arbeit

Zudem kann Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung niemand eine Garantie geben, schon gar nicht auf einen längeren Zeitraum bezogen, da Google ständig seinen Algorithmus ändert oder Anpassungen durchführt. Google informiert zwar immer darüber, dass Updates durchgeführt werden und gibt auch Hinweise, in welche Richtung es gehen wird, aber die tatsächlichen Auswirkungen auf Rankings muss man in seinen Nuancen jeweils abwarten und dementsprechend reagieren.

Zudem schreitet die Individualisierung bei den Google Rankings stetig voran. Die Suchergebnisse gehen mittlerweile teilweise in ganz andere Richtungen, abhängig davon, in welcher Region Sie suchen, auf welchem Endgerät Sie suchen oder auch in Abhängigkeit von Ihrer Suchhistorie. Sie sehen, ein allgemeingültiges Rezept für im Vergleich SEO SEA gibt es nicht und je mehr Menschen Sie erreichen möchten, desto anspruchsvoller muss Ihr Vorgehen sein.

Passgenauer Content

Auch Ihre Texte müssen nach SEO-Gesichtspunkten erstellt werden. SEO setzt Ihrer Fantasie Grenzen, denn für ein organisches Ranking müssen Sie auch mit Ihrem Content eine Strategie fahren, beispielsweise Ihre Keywords an die richtigen Stellen Ihres Webauftritts setzen. Google muss Ihren Content verstehen, um ihn richtig einzuordnen, was bei sehr fantasievollen Überschriften in eine ganz andere Richtung als die gewünschte führen kann.

Unser Fazit: SEO vs. SEA

Die Frage, für was Sie nun konkret Geld ausgeben sollten, können wir Ihnen aus der Sicht einer professionelle SEA-Agentur und SEO-Agentur beantworten. Grundlage der Berechnung ist, dass beides von einer professionellen Agentur kontinuierlich betreut wird. Was erweist sich im Vergleich SEO vs. SEA als wirtschaftlich?

Google Ads

Für Google Ads (SEA) zahlen Sie einer Agentur für Suchmaschinenwerbung einen bestimmten Betrag für die Erstellung einer Kampagne und legen gemeinsam ein Ads-Budget für die Gebote fest. ECONSOR verdient nicht an den Anzeigen seiner Kunden mit, wir rechnen transparent und kalkulierbar über unseren Stundensatz ab. Es ist aber durchaus auch üblich, dass Agenturen prozentual und pauschal an Werbeanzeigen mitverdienen.

Wie bereits erwähnt, rechnet Google seine Ads pro Klick (CPC – Cost per Click) ab, wobei die Klicks recht unterschiedlich bewertet werden. Was Ihre Anzeige bei Google kostet, ist nun davon abhängig, wie relevant Google Ihre Webseite gegenüber den Webseiten Ihres Wettbewerbs einschätzt. Auch die Relevanz des /der Keywords, für das Sie ranken möchten, spielt mit hinein.

SEO

Wenn Sie für SEO eine Agentur beauftragen, haben Sie mit Kosten für eine langfristige Optimierung zu rechnen. Zuerst fallen Kosten für eine Analyse des IST-Zustands des Rankings Ihrer Webseite an. Dann führt die Agentur Optimierungen durch, OnPage und OffPage. Auch das verursacht Kosten und benötigt einen gewissen Zeitraum von durchschnittlich 6 Monaten, je nach benötigtem Aufwand. Anschließend sollte sich Ihr Ranking auch schon um einiges verbessert haben. Wenn Sie einen der vordersten Ränge bekleiden, können Ihre Ausgaben je nach Branche und Trend sinken oder steigen. Hier möchten wir das Keyword „Desinfektionsmittel” als Beispiel nehmen. Jetzt wird gleich klar, dass unvorhergesehene Events von heute auf morgen eine ganz andere Situation auch bei Google schaffen können. Befinden Sie sich in einer Nischenposition, können Sie die SEO-Ausgaben auf ein Minimum reduzieren.

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