Frau liest Newsletter auf Tablet

5 Gesetze, die bewirken, dass Ihr Newsletter gelesen wird

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Der entscheidende Moment nach dem Öffnen…

Jetzt kommt der ausschlaggebende Schritt: Ihr Newsletter wurde geöffnet – jetzt muss er idealerweise noch gelesen werden. Das bedeutet, allgemein gesprochen, Ihr Newsletter muss beim Lesen Spaß machen, er muss dem Leser gefallen und das wichtigste: Er muss ihm einen Nutzen versprechen! Wenn Sie einfach platte News verbreiten, die es überall zu lesen gibt, werden Sie keinen Erfolg haben. Versuchen Sie, erst einen Newsletter zu verbreiten, wenn Sie News haben, die eben nur Sie haben, Sie also tatsächlich etwas Neues zu erzählen haben. 

1. Die persönliche Ansprache

Das wichtigste ist, Ihre Adressaten und Kunden an das Unternehmen zu binden und daraus neue Kunden zu gewinnen. Als erstes ist das vielleicht im Pre-Header geschehen, jetzt reden Sie den Kunden persönlich an. Finden Sie hier auch passende Alternativen zum heutzutage als etwas steif empfundenen „Sehr geehrter/geehrte…“ – natürlich passend zu Ihrem Unternehmen oder Ihrer Dienstleistung und natürlich zu Ihrer Zielgruppe.

Ganz gut kann es ankommen, wenn Sie im Laufe des Textes nochmals den Kunden mit Namen ansprechen. Oder Sie beziehen sich auf ein schon von ihm gekauftes Produkt und geben hierfür beispielsweise noch einen Zusatznutzen bekannt. 

2. Wählen Sie einen knackigen Schreibstil!

Vor allem der Einstieg muss passen! Ziehen Sie den Leser gleich in Ihren Bann. Schreiben Sie in direkten Worten, eiern Sie nicht herum. Kommen Sie zum Punkt. Wählen Sie Worte, die zwar kurz aber auch aufrüttelnd, bewegend, dramatisch, ergreifend, erregend, faszinierend, fesselnd, erlebnisreich, eigentlich (auf den Punkt gebracht) interessant sind! Kurze Storys, mit denen sich der Leser identifizieren kann, führen zudem zum gewünschten Erfolg. Machen Sie viele Absätze, denn die meisten Ihrer Leser werden Ihren Newsletter auf dem Smartphone lesen und da steigen viele aus einem zu groß erscheinenden Taxt sofort wieder aus.

3. Zum Klicken erziehen

Erziehen Sie Ihre Leser zum Klicken. Hier ist unser Tipp: An einem bestimmten Punkt, an dem es interessant wird, werden die Leser nur durch einen Klick zu weiterführenden relevanten Informationen geleitet. Denn wenn diese das Klicken bei Ihnen gewohnt sind, und nach diesem Klick etwas ganz besonderes erfahren, klicken diese dann auch, wenn es darum geht, dass Sie von einem weiteren Klick profitieren, beispielsweise mit einer Kaufentscheidung. Dazu ist es wichtig Punkt 4 zu befolgen:

4. Es darf nicht um Sie gehen!

Wenn es Ihnen nur um Sie, Ihr Unternehmen und Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung geht, ist das Vorhaben Newsletter zum Scheitern verurteilt. Wie toll Sie sind, möchte keiner wissen. Wie toll Ihr Leser zusammen mit Ihnen werden kann, das interessiert ihn schon eher. Forschen Sie danach, was Ihren Besuchern am Herzen liegt und was ihren Sorgen bereitet. Schreiben Sie nicht einfach nur über Ihre neuen Produkte, sondern darüber, wie diese Produkte das Leben Ihres Lesers verbessern.

Nur so wird Ihr Newsletter auf die Dauer erfolgreich, denn keiner wartet auf Ihre E-Mail. Werden Sie zum Buddy Ihrer Leser!

5. „Wieso darf mein Newsletter keine Werbung enthalten?“

Doch er darf. Allerdings nur am Rande und nur passend auf den jeweiligen Inhalt zugeschnitten. Und wirklich so wenig wie möglich. Wenn Ihr Newsletter professionell gemacht ist, verkauft er indirekt und das auch gut. Denn ein paar mehr Klicks können Ihren Umsatz schon anheben.

Noch ein Hinweis zum Schluss: Spamfilter mögen keine großen E-Mails, d. h., E-Mails über 100 KByte werden schneller als Spam definiert. Deshalb achten Sie auf die Auflösung Ihrer Bilder. Integrierte Bilder machen aber Ihren Newsletter attraktiver und deshalb noch ein Tipp: Die Leser klicken auch gerne auf Bilder. Verlinken Sie daher Ihre Bilder mit einer sinnvollen Webadresse aus Ihrem Unternehmen.

 

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