Was Ihnen bei den Kosten zum  Verhängnis werden kann!

Wir erleben es natürlich auch, dass ein zuvor angesetztes Budget bei einem Kunden für ein Redesign oder einen Relaunch gesprengt wird. In der Vergangenheit haben sich hierfür 5 Gründe herauskristallisiert, die sich jeder Kunde zu Herzen nehmen sollte, wenn er nicht möchte, dass die Kosten außer Kontrolle geraten.

1. Kunde, wo bist du?

Jeder Kunde erhält von einer Agentur Informationen, bei denen diese auf Zuarbeit angewiesen ist. Wenn der Kunde nun bei ausgemachten Telefonterminen oder Meetings nicht anwesend ist, E-Mails unbeantwortet lässt oder auf To-Dos nicht reagiert, drängt das Ihre Agentur mehr in die Haltung einer Sekretärin als die einer Internetagentur. 

Lösung: Nehmen Sie in Ihren Terminkalender mit auf, was Ihre Agentur wann von Ihnen benötigt. Falls Sie einen Termin nicht halten können, sagen Sie rechtzeitig Bescheid und liefern einen realistischen Alternativtermin. Dann kann sich Ihre Agentur einstellen.  

2. Keiner weiß so richtig wie und was

Ab einer gewissen Korrekturschleife fallen zusätzliche Kosten an. Wenn Sie nun ständig Ihre Meinung ändern, Ihr Marketing-Team noch diskutiert und Sie sich mit Ihrem Geschäftspartner streiten, ist das für beide Seiten kontraproduktiv. 

Lösung: Ihre Agentur gehört schon gleich am Anfang mit in die strategische Planung. Am Anfang etwas mehr Zeit investiert, spart diese dann potenzierend in der Entwicklung und Kommunikation! Und setzen Sie sich schon mit einer klaren strategischen Ausrichtung mit der Agentur zusammen.

Tipp: econsor geht nicht in einen Relaunch oder in ein Redesign, gerade bei größeren Projekten, ohne mit allen relevanten Abteilungen eines Unternehmens einen Workshop abzuhalten. Mit unserer Erfahrung und dem Know-how sind wir dann in der Lage, alle Anforderungen in eine runde Konzeption zu übertragen.  

Marketing ist die Kunst Chancen aufzuspüren, sie zu entwickeln und davon zu profitieren.

Philip Kotler

3. 10 Menschen – 11 Meinungen …

Machen Sie sich nicht wahnsinnig, indem Sie jeden aus Ihrem Bekanntenkreis fragen, wie er dies oder das findet. Die Meinung Ihrer Ehefrau oder Ihres Ehemannes, Ihres Personal Trainers, Ihrer besten Freunde oder gar Ihres Friseurs werden Sie nur verwirren. Belassen Sie es bei Ihrer Agentur auch bei einem, maximal zwei Ansprechpartnern!

Lösung: Vertrauen Sie auf Ihre Daten. Wenn Sie online gehen, werden Ihnen die tatsächlichen Daten und die geänderte Conversion genau den Aufschluss geben, den Sie benötigen. Denn es geht nur um Ihre Kunden. 

4. Stiefkind Content

Die Zeiten, in denen nur Sie als Unternehmer über Ihre Produkte oder Ihre Firma schreiben konnten, sind vorbei. In der heutigen Zeit müssen Sie realistisch bleiben, denn guter Content muss so viele Voraussetzungen erfüllen, dass Sie hier genau hinschauen sollten: Wer im Unternehmen hat das Know-how in Storytelling, SEO, Customer Journey und Usability? Im Nachhinein kostet Sie ein Zurückrudern im Contentbereich wertvolle Zeit und zusätzliches Budget. 

Lösung: Wenn Ihnen hier niemand aus Ihrem Unternehmen spontan einfällt, geben Sie die Contenterstellung bitte in professionelle Hände. Oder liefern Ihrer Agentur die pragmatischen und technischen Hintergründe, die diese dann in hochwertigen und zeitgemäßen Content einbindet.

5. Päpstlicher als der Papst sein

Sterben Sie bitte nicht in Schönheit oder übergroßem Perfektionismus. Alles wieder und wieder zu hinterfragen, was man im Unternehmen oder gemeinsam mit der Agentur festgelegt hat, bringt nicht weiter. Wenn Sie ein gutes CMS besitzen, können Sie immer Anpassungen vornehmen. Sie müssen nach dem Onlinegang sowieso kundenorientiert anhand Ihrer Daten optimieren. Reflektieren Sie nicht unendlich und halten damit eine fast fertige Webseite unnötig auf – verbessern und erweitern Sie sukzessive und vor allem erfolgversprechend.

Lösung: Erfüllen Sie zunächst alle grundlegenden Intensionen Ihrer Kunden und erweitern Sie dann Schritt für Schritt sinnvoll am Nutzer und an den Daten orientiert. 

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