Vergleichen Sie gerade Content-Management-Systeme für den Mittelstand? Sie sind auf der Suche nach dem besten System für Ihr Unternehmen? In diesem CMS-Vergleich zwischen WordPress, TYPO3, Joomla!, Contao und Drupal analysieren wir die Entwicklungen hinsichtlich der in Deutschland führenden Content-Management-Systeme. Jeweils anhand aktueller Zahlen, der Entwicklungen in der Vergangenheit und unserer Einschätzung hinsichtlich der Entwicklung in der Zukunft.

Was sind Content-Management-Systeme?

Content-Management-Systeme (CMS) ermöglichen es den Nutzern ohne oder mit wenig Programmier-Kenntnissen Internetseiten mit geringem Aufwand zu erstellen und diese mit den Inhalten zu füllen und zu verwalten. Solche Inhalte können aus Text- und Medien-Dateien bestehen. Je nach Verwendungszweck und Anwendungsgebiet stehen unterschiedliche CMS zur Verfügung.

Abgrenzung in diesem CMS-Vergleich

Nach der Erfahrung unserer Berater und der täglichen Praxis aus unserer Internetagentur grenzen wir den CMS-Vergleich gemäß der üblichen Anforderungen des Mittelstands ein:

  1. Nur Open-Source-Systeme
  2. Keine Baukasten-Systeme
  3. Keine Shop-Systeme

Konzentration auf Open-Source-Anwendungen

In diesem CMS-Vergleich für den Mittelstand konzentrieren wir uns auf Open-Source-Anwendung für die Erstellung von Internetseiten. Dies hat zur Ursache, dass der Markt an Content-Management-Systemen generell (Anteil mehr als 80%) von freien / Open-Source-Anwendungen dominiert wird. Außerdem ist der Mittelstand kostenbewusster als bspw. Konzerne, die regelmäßig lizenzpflichtige, proprietäre Enterprise-Anwendungen einsetzen.

Sämtliche hier verglichene Systeme basieren außerdem auf einem vergleichbaren Technologie, nämlich der Programmiersprache PHP und der Datenbank MySQL.

Abgrenzung zu Baukästen für die Erstellung von Internetseiten

Eine essentielle Abgrenzung für diesen Vergleich: Wir haben Systeme ausgenommen, die als „Homepage-Baukästen“ konzipiert sind, wie beispielsweise „WIX“, „Squarespace“ oder der deutsche Anbieter „Jimdo“. Die strukturellen Nachteile der Homepage-Baukästen machen eine Nutzung für Mittelständische Wirtschaft eher ungeeignet. Hier finden Sie weitere Details zu den Nachteilen von Homepage-Baukästen.

Abgrenzung zu Shop-Systemen

Ebenfalls ausgenommen im CMS-Vergleich für den Mittelstand sind Shop-Systeme. Zwar sind gerade die Shop-Systeme Shopify, Magento und das deutsche Shopware hinsichtlich der Nutzerzahlen sehr relevante Systeme. Shopify fällt aber als Baukasten-Shop aus o.g. Gründen aus dem Vergleich und bezüglich des Vergleichs von Shop-Systemen finden Sie hier einen Vergleich zwischen Magento und Shopware.


Vergleich der führenden Open-Source Content-Management-Systeme nach Suchvolumen

Google Trends: Welches sind die führenden Content-Management-Systeme in Deutschland?

Die führenden Systeme in Deutschland insgesamt sind WordPress und TYPO3. Das lässt sich sehr deutlich an den stabilen Suchanfragen nach Content-Management-Systemen anschaulich darstellen.

Das am weitesten verbreitete, freie Content-Management-System ist mit großem Abstand WordPress. Das Hauptfeld danach wird angeführt von TYPO3, dicht gefolgt von Joomla, Drupal und Contao. Es gibt darüber zahlreiche weitere Content-Magement-Systeme, die dann aber aufgrund der geringeren Verbreitung über eine deutlich kleinere Entwickler-Community verfügen. Darum konzentrieren wir uns auf die fünf führenden Systeme.

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Eine Übersicht der KPI der beliebtesten CMS im Mittelstand

Für die fünf Systeme WordPress, Joomla!, TYPO3, Contao und Drupal lassen sich die folgenden Zahlen erheben:

SystemSuchvolumen in D*Installationen**Installationen in D**Plugins / Extensions***
WordPresssehr hoch (Index: 65)28.184.000306.00058.588
Joomla!mittel (Index: 17)1.683.000206.0006.091
TYPO3gering (Index: 6)315.000183.0008.160
Contaogering (Index: 5)113.00073.0001.457
Drupalgering (Index: 3)628.00034.00046.787

* Google Trends, Stand 26.02.2021, 15:00 Uhr, **BuiltWith, Feburar 2021, *** In den offiziellen Verzeichnissen am 02.03.2021

Die Erhebung des Suchvolumens in Deutschland oder der Installationen in Deutschland betrachten nicht allein den Mittelstand. Aber über 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind KMU (kleine und mittelständische Unternehmen), so dass die Zahlen sehr gut übertragbar sind.

Ladezeit der beliebtesten Content-Management-Systeme

Vergleich Ladezeit der besten Content-Management-Systeme

Ladezeit der CMS, Quelle https://discuss.httparchive.org/t/cms-performance/1468

Das System mit den besten Ladezeiten insgesamt ist TYPO3: Die meisten TYPO3-Seiten laden schnell – nur sehr wenige laden langsamen. Damit führt TYPO3 hinsichtlich der Ladezeit gegenüber allen anderen Systemen hier im Vergleich: 

SystemHäufigkeitSchnellDurchschnittLangsam
WordPress16690823.75%50.10%26.15%
Drupal3395537.59%43.75%18.66%
Joomla!1276022.66%51.01%26.33%
TYPO3 CMS541744.82%42.36%12.82%
Contao26235.09%50.35%14.55%

Quelle: httparchive.org, https://docs.google.com/spreadsheets/d/1lBQ0T1VBlBrpkv5Q1vQJkU8hnya_5tRczf9c5TfIgnQ/edit?usp=sharing

WordPress

Als erstes in unserem CMS-Vergleich haben wir WordPress. Es wurde ursprünglich als Blog-System entwickelt, hat sich jedoch massiv weiterentwickelt, um auch andere Arten von Web-Inhalten zu unterstützen. Dazu zählen neben klassischen Firmenpräsentationen auch Mediengalerien, Mitglieder-Websites / Communities, Seminarportale, Learning-Management-Systeme (LMS) und mit Hilfe von WooCommerce wird WordPress sogar zum Online-Shop.

Sehr flexible Anpassungsmöglichkeiten, viele (größtenteils) kostenfrei Plugins und eine große Auswahl an bestehenden Templates ermöglichen es WordPress den weltweit größten Marktanteil unter CMS zu haben. Dies führt wiederum dazu, dass insgesamt rund 81,08 Millionen Blog-Posts von WordPress-Nutzern im November 2020 veröffentlicht wurden.

Internetseite: www.wordpress.org

Entwicklung von WordPress in der Vergangenheit

Im Gegensatz zu fast allen Konkurrenzprodukten blieb WordPress bisher durch alle Major-Versionssprüngen updatefähig. D.h. die Investitionssicherheit war immer gegeben. Einen solide Entwickler-Community veröffentlicht häufig kleinere (Sicherheit-)Updates. Recht namhafte Plugin-Entwickler und Template-Hersteller runden das Angebot der Community ab.

Bewertung WordPress

  • Schnelle Time-to-market
  • Gute Skalierbarkeit (Performance leidet aber durch Template-Möglichkeiten)
  • Gute Grundlage für die Internationalisierung (im Detail zeigen sich Schwächen)
  • Bedingt lassen sich Geschäftsprozesse durch individuelle Pugins / Software abbilden
  • Sicherheitsupdates müssen unbedingt sofort eingespielt werden – aufgrund der Verbreitung ist WordPress ein beliebtes Angriffsziel

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TYPO3

Im CMS-Vergleich für den Mittelstand ist die Quellcode-Qualität und die Software-Architektur von TYPO3 eine ganz andere Liga. Gegenüber dem “Leichtgewicht” WordPress geht TYPO3 auch bei großen Projekten nicht so schnell die Luft aus. Internationalisierung? Individuelle Software zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen? Dabei performant und einfach zu bedienen? TYPO3 kann mit deutlich mehr Enterprise-Features aufwarten – bleibt aber durch seine solide Technologie-Architektur skalierbar.

Internetseite: www.typo3.org

Gesamtzahl der mit TYPO3 erstellen Internetseiten weltweit seit 2017 in ausgewählten Monaten:

Weltweite Nutzung TYPO3 seit 2010

Entwicklung der weltweiten Anzahl von Internetseiten, die das Content-Management-System (CMS) TYPO3 als Grundlage genutzt haben. Quelle: BuiltWith, Dezember 2020

Entwicklung von TYPO3 in der Vergangenheit

Als deutsches Qualitätsprodukt hat der Ruf von TYPO3 deutlich gelitten, als zwischen den Versionen 4 und 6 (es gab keine Version 5) ein so großer Versionssprung vorgenommen wurde, dass ein Update nicht möglich war. TYPO3 hat damals eine so tiefgreifende Aktualisierung des Systems vorgenommen, dass ein Update (also die Migration der bestehenden Daten) schlicht nicht mehr möglich war. Dieser Technologiesprung hatte zwar enorme Verbesserungen der Gesamtarchitektur zu Folge, aber für zahlreiche Anwender und Enterprise-Kunden hat die Marke TYPO3 unter dem “Quasi-Zwang” zum Komplett-Relaunch gelitten.

Bewertung TYPO3

  • Solide Software-Qualität
  • TYPO3 gilt als sehr sicher
  • Exzellente Performance, wenn die Caches sauber eingestellt sind: Sieger im Vergleich der Ladezeiten.
  • Sehr gute Internationalisierung, gerade wenn pro Sprache Individualisierungen vorgenommen werden sollen
  • Geschäftsprozesse lassen sich sehr gut abbilden
  • Anpassungen am Quellcode lassen sich nur durch ausgewiesene Experten vornehmen

Trend TYPO3

In der Zwischenzeit hat sich für den größere Unternehmen im Mittelstand und für öffentliche Auftraggeber TYPO3 als Quasi-Standard etabliert. Dort bleiben die Zahlen auch konstant – kleinere mittelständische Unternehmen, die bisher TYPO3 verwendet haben, setzen bei einem neuerlichen Relaunch vermehrt auf WordPress oder andere Alternativen.


Sie Interessieren sich für einen CMS-Vergleich?

Hier finden Sie einen detaillierten Vergleich zwischen TYPO3 und WordPress

Wir sind Ihr Ansprechpartner für den Vergleich der führenden Content-Management-Systemen. Sprechen Sie mit unseren Experten für WordPress, Joomla!, TYPO3, Drupal und Contao – Wir helfen Ihnen gerne weiter…

 


Joomla!

Entwicklung von Joomla! in der Vergangenheit

Joomla! hat seinen Ruf im Bereich Sicherheit leider auf lange Zeit verspielt. Zu häufig traten Sicherheitslücken auf, wurden diese bei bestehenden Installationen nicht geschlossen oder wenn, dann zu spät. Zahlreiche Joomla!-Systeme wurden gehackt, was den Ruf von Joomla! nachhaltig beschädigt hat. Dieser negative Ruf zeigt sich auch in den rückläufigen Zahlen der Installationen und muss in diesem CMS-Vergleich für den Mittelstand erwähnt werden.

Internetseite: www.joomla.org

Bewertung Joomla!

  • Bewährter Online-Standard, benutzerfreundlich
  • Leicht erweiterbar durch verschiedene Komponenten, Module und Plugins
  • Mittlerweile regelmäßige Sicherheits-Updates
  • Schlechteste Ladezeit im Vergleich der beliebtesten Content-Management-Systeme
  • Module erweitern Grundfunktionalitäten für eigene Geschäftsprozesse

Trend Joomla!

Von 2018 bis 2019 fiel der Marktanteil von Joomla! 3,1 % auf 2,9 % ab. Im Jahresvergleich bedeutet das: Joomla! schrumpfte um –6,4 %. Eine bedeutende Rolle für den Mittelstand spielt Joomla! als Content-Management-System lediglich noch als Einstiegs-System. Aber auch Kleinstfirmen, Vereine oder Privatpersonen nutzen Joomla!

Drupal

Drupal hat eine große Entwickler-Community, die ihre Mitglieder aktiv unterstützt. Es lässt sich durch zahlreiche Module für unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten anpassen. Bereits an der Anzahl an Installationen in Deutschland erkennt man, dass Drupal im CMS-Vergleich für den Mittelstand eine eher untergeordnete Rolle spielt. 34.000 Installationen in Deutschland stehen 600.000 internationalen Installationen gegenüber. Das lässt erkennen, dass Drupal seine Hauptverwendung eher im Ausland findet. Ein großes Ärgernis von Drupal war immer schon die Internationalisierung – das wurde leider auch in den neueren Versionen nicht ausgemerzt, so dass Unternehmen vermehrt von Drupal abkommen.

Internetseite: www.drupal.org

Entwicklung von Drupal in der Vergangenheit

Und dennoch hatte Drupal seine Glanzzeiten ohne Zweifel mit den Versionen 7 und 8. Ein System, dass sowohl Content-Management-System als auch E-Commerce-System ist. Dabei doch skalierbar und gut anpassbar. Für die Zeit mit einem vernünftigen Backend und einer soliden Architektur. Diesen Schwung konnte Drupal leider nicht in die aktuelle Version 9 mitnehmen. Das zeigt sich in den rückläufigen Zahlen der Installationen.

Bewertung Drupal

  • Bewährter Online-Standard
  • Regelmäßige Sicherheits-Updates
  • Ordentliche Performance
  • Module erweitern Grundfunktionalitäten für eigene Geschäftsprozesse
  • Anpassungen am Quellcode lassen sich nur durch ausgewiesene Experten vornehmen

Trend Drupal

Von 2018 bis 2019 fiel der Marktanteil von Drupal von 2,2 % auf 1,9 %. Im Jahresvergleich bedeutet das: Drupal schrumpfte um -13,6 %. Eine bedeutende Rolle für den Mittelstand spielt Drupal als Content-Management-System daher nicht mehr. Drupal wirkt mittlerweile knöchern und die Community schrumpft. Zahlenmäßig lässt sich dies belegen durch die sehr geringe Anzahl an aktiv gemanagten, weiterentwickelten Modulen (Plugins) für die aktuelle Version Drupal 9: gerade noch 3.570 an der Zahl (von insgesamt 46.787).

Contao

Contao gilt als äußerst flexibel und sehr einfach erweiterbar. Außerdem ist das Backend auch für Anfänger einfach zu bedienen. Früher hieß Contao “TYPOlight” und ist bis heute eine Content-Management-Alternative zu großen und umfangreichen Lösungen wie WordPress, TYPO3 oder Joomla! und ist gegenüber diesen Systemen eher schlank. Darum ist das System bei seiner sehr aktiven Entwickler-Community auch sehr beliebt. Allerdings konnte Contao sich am Markt nie so richtig etablieren, was die geringen Zahl der aktiven Installationen, wie in diesem CMS-Vergleich für den Mittelstand darstellt, auch belegt. 

Internetseite: www.contao.org

Entwicklung von Contao in der Vergangenheit

Contao löst ältere Versionen seines Content-Management-Systems recht schnell ab. Das spricht zum einen für eine solides Versionsmanagement, bedeutet aber auch, dass Unternehmen recht häufig updaten müssen. Zwischen der Erstveröffentlichung und dem letzten Sicherheitsupdate einer LTS-Version liegen ca. 4 Jahre (Zum Vergleich: TYPO3 liefert inklusive Extended Support ca. 6 Jahre Sicherheitsupdates).

Bewertung Contao

  • Schlanker Quellcode
  • Regelmäßige Sicherheits-Updates
  • Sehr gute Performance
  • Einfache Erweiterbarkeit für Abbildung von Geschäftsprozessen
  • Anpassungen am Quellcode lassen sich nur durch ausgewiesene Experten vornehmen
  • Geringe Anzahl an Erweiterungen der Community
  • Mäßige Unterstützung durch Internetagenturen aufgrund geringer Verbreitung

Trend Contao

Contao ist eher ein Insider-Tipp und hat sich nie als großer Player etabliert. Die Unterstützung durch Internetagenturen ist gering, was die Auswahl an Projektpartnern aber auch an vorgefertigten Module und Templates einschränkt. Insgesamt stagniert Contao bei ca. 30% der Größe in Verhältnis zu TYPO3. Contao wird dazu eher bei kleineren Projekten eingesetzt und steht in direkter Konkurrenz zum Marktführer WordPress. Für Neuprojekte ist daher auch im Hinblick auf Investitionssicherheit und Gesamtkosten eher von Contao abzuraten. Bei bestehenden Projekten bietet es sich an, im Rahmen eines größeren Updates (Wechsel der LTS-Version) auch einen Systemwechsel in Betracht zu ziehen und die Möglichkeiten im Detail zu vergleichen.

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Fazit des CMS-Vergleich für den Mittelstand

Abschließend kann keine absolut 100%-Empfehlung hinsichtlich des Content-Management-Systems abgegeben werden. Insgesamt sind neben technischen Aspekten beim Mittelstand vor allem wirtschaftliche Erwägungen entscheidend. Hier vor allem die Unterstützung einer Community und die Investitionssicherheit hinsichtlich der Weiterentwicklung des Systems.

Die Systeme Drupal, Joomla! und Contao sind in Deutschland eher auf dem absteigenden Ast bzw.  haben sich nicht durchgesetzt. Für den deutschen Markt sind hier in Punkto Größe der Community und Installationen WordPress und TYPO3 führend. Daher empfehlen wir diese beiden Systeme im Rahmen einer Systemberatung regelmäßig. Die beiden marktführenden Content-Management-Systeme für den Mittelstand haben wir einem detaillierten Vergleich zwischen TYPO3 und WordPress unterzogen. 

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