Die sich weltweit rasant weiterentwickelnden Online-Zahlungsarten und Bezahlsysteme bedürfen regelmäßiger Informations-Updates.

Was tut sich aktuell auf dem Markt?

Der Geldbeutel der Zukunft ist digital – mobile Bezahlsysteme weiter auf dem Vormarsch

Vor allem mobile Bezahlsysteme – auch Mobile Payment – etablieren sich. Denn die Kundenbedürfnisse gehen zunehmend in Richtung Bequemlichkeit und Individualität. Wir sehen in der Bedeutung des Checkout-Prozesses mit der vom Kunden gewünschten Zahlungsart mit das wohl wichtigste Kriterium beim Kauf. Und hier ist es tatsächlich so, dass Ihr Kunde meistens weg ist, wenn Ihr Online-Shop dessen bevorzugte Zahlungsmethode nicht anbietet.

Fokus des Nutzers liegt auf Einfachheit

Ihr Besucher möchte sichere und unkomplizierte Online-Zahlungsarten beim Checkout, die vor allem keine zusätzlichen Kosten verursachen. Und die Entwicklung ist hier tatsächlich einmal parallel: Stationär wie online gehen die Bezahlsysteme den gleichen Weg hin zu bargeldlosem und vor allem kontaktlosem Zahlen.

Bekanntes bleibt bestehen

Im Online-Payment sind die klassischen Bezahlmethoden, unter die der Kauf auf Rechnung oder Lastschrift ebenso dazuzählt wie das Bezahlen mit PayPal oder Kreditkarte, immer noch ganz vorne. Wir legen als Agentur für Online-Shops immer Wert darauf, diese bei unseren Kunden im Checkout als Online-Zahlarten zu implementieren. Hierbei hat sich vor allem PayPal etabliert und ist aktuell dabei, die Pole Position in der Liste der beliebtesten Bezahlsysteme anzuführen. Statista.de gibt aktuell aus, dass PayPal weltweit bis zum 3. Quartal 2020 über 4 Milliarden Bezahlvorgänge abgewickelt hat. Und im Februar 2020 hat eine Umfrage ausgegeben, dass 85 Prozent aller Befragten schon einmal mit PayPal bezahlt haben, was den Kauf auf Rechnung mit 24 Prozent auf den 2. Platz bringt und das Lastschriftverfahren und die Kreditkarte mit 18 Prozent auf Platz 3. Zudem wird Amazon Payments weiter an Stärke gewinnen.

Neue Systeme – neue Technologien

Neue Systeme machen es interessant – vor allem die biometrischen Authentifizierungsmethoden revolutionieren das Online-Payment. Initiiert wurde dieser Trend vom Passwort-freien Entsperren und Authentifizieren an Smartphones. Der Fingerabdrucksensor gibt den Startschuss für ein Bezahlen per Fingerabdruck, sogar außerhalb eines App-Stores.

Bis 2030 rechnen wir damit, dass der Einkauf per Lächeln, also „Smile to Pay”, wie er in China bereits Anwendung findet, gängig geworden ist.

Markus Eichinger, Wirecard Executive Vice President Group Strategy

Face-ID und Gestensteuerung für die Generation Z

Die aktive Frontkamera an den Smartphones macht es ebenfalls möglich, mit der sogenannten Face-ID zu zahlen. Diese Bezahlform etabliert sich vor allem bei jungen Menschen, der Generation Z. Des weiteren kommt auch verstärkt die Gesten-Steuerung, wie sie schon in vielen Bordcomputern in Autos genutzt wird, hinzu. Durch eine Handbewegung findet eine Interaktion auf dem Endgerät statt, wobei hier noch abzuwarten ist, wie die Umsetzung in der Zukunft erfolgt.

Sparkasse und Apple Pay – die neue Bezahlmethode

Mit Apple Pay können Sie on- und offline bezahlen. Mit einem iPhone oder sogar der Apple Watch funktioniert diese Methode ohne Pin oder Karte kontaktlos an Kassen des stationären Handels, wenn dieser Kreditkartenzahlungen akzeptiert, die bis dato die Grundlage von Apple Pay stellte.

In Kooperation mit der Sparkasse ist seit dem September 2020 nun die Verknüpfung mit einem Debit-Konto der Sparkasse möglich und man kann stationär auch ohne Visa oder Master Card mit Apple Pay zahlen. Aktuelle Einschränkung ist hier, dass man damit noch nicht im Ausland oder online zahlen kann. Hier ist die Betonung allerdings auf dem „noch” – wir rechnen hier mit ersten Anpassungen in 2021.

Achtung! Online-Shops mit Akzeptanz von Kreditkarten – ab Januar 2021 gelten neue Sicherheitsanforderungen! Machen Sie Ihren Shop fit!

ECONSOR Online-Shop-Kunden sind informiert und die Magento-Updates und Shopware-Updates der von uns betreuten Shops in die Wege geleitet. Denn ab Januar gelten für Nutzer erhöhte Sicherheitsanforderungen. Online-Shops, die noch nicht auf die erweiterten Sicherheitsbedingungen mit einer 2-Faktor-Authentifizierung reagiert haben, kann es durchaus passieren, dass Kreditkartenzahlungen von Kunden nicht mehr akzeptiert werden. Das gibt die EU-Zahlungsdienstrichtlinie PSD 2 ab Januar 2021 vor, die bindend ist, da schon bis Ende 2020 eine Übergangsfrist eingeräumt wurde. Der Handelsverband rechnet durch diese Beschränkung und zu spät reagierenden Online-Shops mit alarmierenden 12,8 Milliarden Umsatzausfall im E-Commerce. Zudem haben sich viele Karteninhaber weder informiert noch für die neue Vorgehensweise registriert.

Online-Zahlungen im E-Commerce und der Datenschutz

Die neuen Online-Zahlungsarten stellen auch den Datenschutz vor neue Herausforderungen. Doch tatsächlich sind die Bedenken der Nutzer bezüglich ihrer Sicherheit bei Online-Zahlungsvorgängen relativ gering. Schon in einer Umfrage von 2018 von der Schufa gemeinsam mit statista.de geben 70 Prozent der Befragten an, recht wenig oder überhaupt keine Angst vor Datenmissbrauch zu haben. Und das trotz eines Anstieges der voll digitalisierten Zahlungsweisen.

Das liegt auch in den Sicherheitsversprechen der Anbieter. So können Sie bei der Face-ID nicht einfach ein Foto vorhalten – das Blinzeln ist erforderlich. Oder Sie können durch die Push-Benachrichtigungen nach einer Zahlung bei einem Missbrauch diese wieder stornieren. Für diesen Fall bieten manche Online-Händler in der Bestätigung schon eine Möglichkeit der Stornierung bei missbräuchlicher Verwendung.

Kryptowährung für Online-Shops?

2017 war das Jahr, indem der Hype des Bitcoin hochkochte. Auf einmal gab es ein noch nie dagewesenes unabhängiges Zahlungsmittel, eine rein digital existierende Währung mit einem nur digital existierenden Wert. Diese Kryptowährung hat eine begrenzte Anzahl und kann geteilt und über das Internet verschickt werden. Der reale Geldwert definiert sich durch die starke Nachfrage und unterliegt jedoch starken Schwankungen.

Trotzdem möchten wir die Kryptowährung an dieser Stelle gesondert erwähnen, da es durchaus im Bereich des Möglichen liegt, dass online das Bezahlen mit Bitcoins Einzug hält. Noch dazu, da dieser Anfang des Jahres mächtig anzog. Doch die Verwendung in Online-Shops stößt noch eher bei Händlern auf Akzeptanz als bei Konsumenten, denen das doch recht komplizierte System der Bitcoins zur Zeit noch suspekt bleibt. Auch sind die Wertschwankungen ein Problem für Online-Händler, die für eine Bezahlung in Bitcoins tagesaktuelle und kursgebundene Preise anbieten müssten.

FAZIT: Hohe Anforderungen an neue Technologien und Zahlungsarten

Die Zukunft des E-Commerce bleibt spannend, auch im Hinblick auf neue Technologien. Ebenfalls werden die Verknüpfungen von Offline- und Online-Handel von diesen fortschreitenden Technologien gefordert und gefördert. In vielem hinkt man noch hinterher – die zunehmende Digitalisierung macht aber auch Dienste wie Apple Pay immer beliebter, auch offline. Und die Krise 2020 lässt die Frage aufkommen, ob nicht politisch neutrale Zahlungsmittel wie der Bitcoin an Bedeutung gewinnen.

Convenience, die Bequemlichkeit der Nutzer, steht immer weiter oben beim Online Shopping. Und sicher ist, dass sich Online-Zahlarten rasant und kontinuierlich ändern, was uns alle, Unternehmen, Online-Händler, Käufer und auch und als Agentur für E-Commerce vor immer neue Herausforderungen stellt und eine kontinuierliche und hellwache Beobachtung des Marktes verlangt.

Welche Online-Zahlungsarten stehen Ihnen für Ihr E-Business zur Verfügung?

Wir haben Ihnen im Blogbeitrag Grundlagen und die Zahlungsmodalitäten in Online-Shops beschrieben, was Ihnen Ihre Wahl bei den zielgruppengerechten Zahlungsarten für Ihren mobilen Online-Shop vereinfacht. Hier nun die wichtigsten und gängigsten Zahlungsarten, die Ihnen zur Verfügung stehen und die in Online-Shops von Bedeutung sind:

Die beliebtesten Zahlarten in Deutschland

* Top 1000-Onlineshops laut Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2019“, EHI und Statista: 46,0 Mrd. Euro** Sonstige: Alipay, Apple Pay, Debitkarten, Giropay, Google Pay, Paydirekt Postpay, Masterpass, Kryptowährungen, Bezahlen.de, Kundenkarte, Gutscheinkarte, Prepaidkarte und WeChat Pay I Quelle: EHI-Studie Online-Payment 2020

 

1. Kauf auf Rechnung

Der Rechnungskauf hat in den Online-Shops nicht an Bedeutung verloren. Wieder sind die meisten Umsätze 2019 mit dem Kauf auf Rechnung erzielt worden. Die Käufe liegen bei 32,8 Prozent. Für den Kunden ist diese Bezahlart mit vielen Vorteilen verbunden. Er kann die Ware erst anschauen, bevor er bezahlt und kann die Dinge, die er zurücksendet, von der Rechnung abziehen.

Für den Händler ist das Risiko hier klar höher, weshalb Händler andere Online-Zahlungsarten favorisieren. Besonders KMUs bevorzugen Bezahlweisen, die ohne Risiko für den Betreiber sind, da Ausfälle hier Liquiditätsprobleme nach sich ziehen könnten.

Sie können den Rechnungskauf auch absichern. Das kommt Sie aber teuer, besonders da, wo Dienstleister einen Zahlungsausfall absichern. Das kann Sie bis zu 5 % vom Umsatz kosten!

2. PayPal

PayPal gewinnt seine verlorenen Marktanteile wieder zurück. Diese Bezahlmethode ist bei Kunden wie auch Händlern sehr gefragt und mit einem Umsatzanteil von 20,2 Prozent auf Platz zwei der umsatzstärksten Online-Zahlungsarten. Für beide Seiten steht PayPal für Sicherheit. Der Händler hat vor Auslieferung sein Geld und der Kunde muss seine Bankdaten nicht herausgeben. Auch ist PayPal dafür bekannt, dass es Probleme zwischen Käufer und Verkäufer kulant löst. Weiterhin kann der Käufer mit einem wichtigen Grund seine Zahlung zurückfordern. Die Kosten für Verkäufer für Transaktionen innerhalb Europas liegen bei 1,9% der Rechnungssumme, 0,35 € fallen noch als Service-Gebühr an.

3. Lastschrift erteilen

Die Lastschrift hat weiterhin einen hohen Marktanteil und steht auf Platz drei mit einem Anteil von 18,3 Prozent. Hier darf man nicht vergessen, dass dieser hohe Anteil zustande kommt, da hier der Shop-Riese Amazon kräftig mitmischt.

Beim Lastschrifteinzug im eigenen Shop besitzt der Händler die Kontodaten des Kunden und dessen Einverständnis, den Rechnungsbetrag vom Konto abzubuchen. Auch hier kommt der Shopbetreiber schnell zu seinem Geld und kann und ebenso schnell ausliefern. Der Kunde kann innerhalb von acht Wochen die Transaktion rückgängig machen. Der dem Verfahren zugrunde liegende psychologische Vorteil ist der, dass hier zum einen dem Shop vertraut wird und der Wunsch zu weiteren Bestellungen vorliegt. Hier werden für Händler (je nach Bank) um die 0,28 € pro Transaktion als Gebühr berechnet.

4. Bezahlen mit Kreditkarte

Im Gegensatz zum Ausland rangiert in Deutschland die Kreditkarte nur auf Rang vier. Das bedeutet sogar einen einen leichten Rückgang zum Vorjahr. Hierzulande erfolgen nur 10,5 Prozent der Umsätze per Kreditkarte. Beliebt ist diesen Zahlungsmittel bei Reisen und im B2B. Und unter den Kreditkarten sind Visa oder Mastercard die Spitzenreiter.

Die Bezahlung ist für Händler schnell abgewickelt und auch hier können die Kunden Ihre Zahlung wieder zurückholen. Bei diesem sogenannten Chargeback entstehen dann allerdings für den Händler Gebühren von ca. einem Prozent. Die Service-Gebühren belaufen sich bei Kreditkartenzahlungen pro Transaktion auf ca. 2,95% plus eine Service-Gebühr von circa 0,25 €.

5. Zahlung auf Raten / Finanzkauf

Diese Zahlart ist vor allem für Online-Shops, die höherpreisige Waren verkaufen, bei denen klar ist, dass nicht alle Kunden diese auf einmal bezahlen können. Meistens wird das gesamte Prozedere über einen Payment Service Provider oder direkt über eine Bank abgewickelt. Über diese schließen die Kunden den Ratenkauf ab und hier wird auch gleich die Bonität in ein paar Sekunden abgefragt. Auch diese Zahlart ist in die meisten Shopsysteme integrierbar, auch ein einfaches für unsere Experten-Teams für Magento oder Shopware.

Wenn Sie eine Bank zwischenschalten wird diese auch das Risiko tragen, da Ihnen nach der Kreditentscheidung der gesamte Betrag mit Abzug der Gebühren überwiesen wird.

6. Vorkasse

Über 90 Prozent der Händler sehen die Vorkasse klar als günstigste Variante der Zahlarten im Online Shop an. Das ist vor allem für KMUs wichtig. Sie haben hier natürlich keine Probleme mit Zahlungsschwierigkeiten, es kann aber sein, dass Sie Einbußen in den Bestellungen verzeichnen, da diese Art der Bezahlung nicht besonders beliebt ist.

7. Amazon Payment

Seit einiger Zeit hat Amazon den Service Amazon Payment ins Leben gerufen, um seine Fühler auch noch in andere Plattformen auszustrecken und eine Konkurrenz zu PayPal aufzubauen. Viele Händler lassen ihre Zahlungen über Amazon laufen und nutzen zum einen die Bekanntheit und auch die Sicherheit, die der Riese bietet. Auch für den Käufer gelten diese Voraussetzungen. Amazon nimmt ebenfalls 1,9% der Summe + 0,35 € als Service-Gebühr. Dem Verbraucher kann das nur recht sein. Der Amazon-Kunde kann jetzt auch in anderen Shops kaufen, ohne seine Daten angeben zu müssen. Auch hier gilt: Der Kunde bekommt seine Ware, der Händler sein Geld.

8. Giropay

Schon über 1.500 Banken und Sparkassen bieten Giropay an. Sie bezahlen über die geschützte Plattform Ihrer Bank oder Sparkasse. Sie benötigen hier nur Ihren PIN und TAN – im Shop machen Sie keinerlei Angaben über Ihre Bankverbindung. Diese Zahlart ist ohne weitere Kosten für beide Seiten, fällt unter die schnellen Bezahlsysteme, birgt aber eine hohe Phishing-Gefahr, da Betrüger mit gefakten E-Mails, die angebliche Forderungen enthalten, an Ihre Kontodaten kommen möchte.

9. Paydirekt

Paydirekt ist der gemeinschaftliche Zahlungsdienst der Deutschen Kreditwirtschaft. Man kann zwar für 2019 einen leichten Anstieg verzeichnen, allerdings ist Paydirekt auch hier nur auf Platz 45 vertreten

Trends bei Online-Zahlungsarten

Hier einige Trends, die wir kurz anreißen:

1. Instant Payments

Als Instant Payments bezeichnet man die Möglichkeit der sekundenschnelle Überweisungen der Banken und das rund um die Uhr. Ab Juli 2018 können z. B. die 50 Millionen Kunden der deutschen Sparkassen solche Blitzüberweisungen veranlassen. Manche Banken bieten diesen Service schon etwas länger, die Deutsche Bank will im November folgen, andere Banken planen noch. Noch ist das keine Konkurrenz für PayPal, aber die Aufholjagd hat begonnen.

2. Kryptowährungen & Co.

Das momentan recht gehypte Thema Kryptowährungen ist in aller Munde, aber die Frage, ob sich Bitcoins, Ethereum oder Litecoins als Zahlungsart im Einzelhandel etablieren können ist noch sehr fraglich. Über drei Viertel der befragten Onlinehändler sehen in Kryptowährungen keine Zukunft, da sie diese als zu unsicher einstufen. Das gilt momentan auch noch für die Blockchain oder für Voice Commerce, die ebenfalls noch keine große Bedeutung einnehmen.

3. Neteller

Neteller ist weiterer öfter gehörter Begriff im Bereich der e-Wallets. Hier eröffnet der Kunde ein Konto mit Guthaben, das er nun für vielfältige Zahlungen verwenden kann. Aufladen kann er das Konto mit Banküberweisung, Giropay oder auch einer oder bis zu fünf virtuellen Mastercards. Hier muss sich der Kunde bei erweiterter Nutzung auf Gebühren einstellen.

4. Skrill / Moneybookers

Auch der Name Skrill/Moneybookers fällt immer mal wieder im Zusammenhang mit den neuen Trends in den Zahlungsarten. Ähnlich wie bei PayPal kann man ein oder mehrere Bankkonten hinterlegen, die allerdings jetzt als Guthabenkonto z. B. bei einem virzuellen Wettbüro Verfügung steht. Das hinterlegt Konto kann auch z. B. mit Giropay belastet werden und steht somit dem Kunden sofort zur Verfügung. Skrill (ehemals Moneybookers) sieht man schon immer öfter als Option. Mit der Extension Skrill-1-Tap kann man ein Konto sogar mit nur einem Klick aufladen.

Als weitere E-Payment-Anbieter sind noch kurz clickandbuy oder sofortüberweisung.de zu erwähnen, wie auch Payprotect und als recht nützlich getestet Billsafe und Klarna, deren Anteil aber momentan noch verschwindend gering ist.

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