SEO ist die Abkürzung für den englischen Begriff “Search Engine Optimization”, der auf deutsch “Suchmaschinenoptimierung” bedeutet. Per Definition versteht man darunter, alle Maßnahmen, die dazu führen sollen, dass eine Webseite in den organischen Suchergebnissen zu relevanten Suchbegriffen so weit vorne wie möglich steht.

Wenn Sie sich Ihr eigenes Suchverhalten anschauen, werden Sie bemerken, warum es wichtig ist, in den Suchergebnissen möglichst weit oben zu stehen. In der Regel klicken Nutzer auf eins der ersten drei bis sechs Ergebnissen. Da die ersten drei Platzierungen von bezahlten Anzeigen belegt werden, erhalten de facto also nur die Top-Platzierungen viele Klicks. Webseiten, die nicht auf den Top-Positionen zu relevanten Suchbegriffen stehen, erhalten kaum Besucher über Suchmaschinen.

Was sind die Ziele von SEO?

Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist relativ schnell erklärt. Umso besser eine Webseite zu einem Suchbegriff (sogenannten Keywords) rankt, desto besser ist ihre Sichtbarkeit. Je höher die Sichtbarkeit ist, desto höher ist die Klickrate und mehr Besucher werden verzeichnet, was wiederum zu mehr Conversions führt. Genau das ist das Ziel von SEO: Ihre Umsätze, Markenbekanntheit und Reichweite zu erhöhen. Um innerhalb der Milliarden Webseiten, die Google indexiert hat, überhaupt wahrgenommen zu werden, bedient man sich der Suchmaschinenoptimierung.

Dank der Algorithmen der Suchmaschinen, sind wir bereits mit den ersten Suchbegriffen zufrieden. Der Algorithmus bestimmt anhand unterschiedlichsten Kriterien die Platzierung der Webseiten, die im Index der Suchmaschinen aufgenommen wurden. Mittlerweile ist der Algorithmus von Google so ausgefeilt, dass er anhand unserer Suchanfragen, aber auch über unser bisheriges Suchverhalten oder unserer geografischen Position, uns Suchergebnisse liefert, die unser Verlangen nach Unterhaltung oder Informationen optimal befriedigt.

Wer seine Position in den Suchergebnissen verbessern möchte, der sollte zuerst einmal die Kriterien kennen, die der Algorithmus für seine Berechnung verwendet. Der Marktanteil von Google liegt bei etwa 92 Prozent. Daher konzentriert man sich bei der Suchmaschinenoptimierung hauptsächlich auf die Anforderungen des amerikanischen Unternehmens. Und das sind ganz schön viele Anforderungen, die sich auch regelmäßig verändern.

SEO: OnPage- und OffPage-Optimierung

Sämtliche Maßnahmen von SEO werden grob in zwei Bereiche eingeteilt. Zur OnPage-Optimierung zählt alles, was man bei der Konzeption, Erstellung und Pflege einer Webseite beachten sollte. Hierzu gehört zum Beispiel die URL-Struktur, Meta-Daten oder die eigentlichen Inhalte auf einer Webseite. Bei der OffPage-Optimierung zählen alle Faktoren, die von außen Einfluss auf das Ranking haben können. Dazu zählt die Qualität und die Anzahl der Links, die Mobile-Freundlichkeit, PageSpeed oder etwa auch die eingehenden Links.

SEO Faktoren

Wenn man versucht, das weite Feld der Suchmaschinenoptimierung auf seinen Kern herunterzubrechen, dann besteht dieser aus ein paar Punkten, auf die man sein Hauptaugenmerk legen sollte. Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist es also wichtig, sich auf die folgenden 3 Punkte zu konzentrieren:

1. Die Keyword-Recherche

Zu Beginn jeder Optimierung steht die Keyword-Recherche. Durch eine sorgfältige Recherche finden Sie heraus, für welche Keywords Sie Ihre Webseite optimieren sollten. Hierbei sollten Sie aber darauf achten das Sie immer die richtigen Keywords auswählen. Bei der Wahl der richtigen Keywords müssen Sie auf folgendes achten:

  • Suchvolumen
  • Wettbewerbssituation
  • Trends
  • Themenrelevanz

2. Die Sichtbarkeit

Ihre Sichtbarkeit sollte nach den ersten SEO-Maßnahmen zunehmen. Abhängig ist die Sichtbarkeit von der Anzahl der Suchbegriffe, mit der eine Webseite in den Suchmaschinen auftaucht, und natürlich auch von den Positionen, die man mit diesem Keyword besetzt. Der Sichtbarkeitsindex kann über verschiedene Tools, wie zum Beispiel Sistrix, überprüft werden. Wir als professionelle SEO-Agentur besitzen natürlich die wichtigsten Tools.

3. Besucherverhalten

Klicks sind nicht sonderlich viel wert, wenn der Nutzer auf der Webseite nicht findet, was er sucht. Da Suchmaschinen die Nutzersignale messen und in den Algorithmus mit einfließen lassen, können solche Klicks sogar schädlich sein. Durch das Verhalten der User auf einer Webseite stuft die Suchmaschine die Relevanz der Webseite zum gewählten Keyword ein. Daher sollten Sie immer auf das Besucherverhalten achten.