Blogbeitragsbild holistische Landingpage

Holistische Landingpage – Geheimtipp für Ihr SEO

Überbewerteter Trend oder tatsächlicher Rankingbooster?

Alle Ihre Konkurrenten weisen mittlerweile gute Rankingergebnisse auf? Alle haben technisch einwandfreie Programmierungen und besitzen die nötigen pushenden Links? Was kann man da noch tun, um sich abzuheben und das Ranking bei Google nach oben zu beeinflussen?  Eine Holistische Landingpage? Wir empfehlen in manchen Fällen, den Trend aufzugreifen. Aber was ist das überhaupt und wie macht man’s richtig?

Definition Holismus mit Bezug auf Landingpages

Der Holismus, auch Ganzheitslehre, bedeutet, Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes und nicht in der Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten. Es bedeutet also, dass ein System nur als Ganzes funktionieren kann.

Auch holistische Landingpages betrachten ein Thema ganzheitlich und sind somit für alle Suchanfragen ihrer potenziellen Nutzer auffindbar. Jeder Besucher dieser Landingpage erhält eine Antwort auf seine Fragen. Also die Webseite wird in jedem Fall gefunden, nicht nur für ein oder zwei, sondern für alle denkbaren Suchanfragen.

Beantworten Sie alles, aber auch wirklich alles, was Ihre Nutzer interessieren könnte!

E – A – T: Was ist Google wichtig?

In den Quality Rater Guidelines von Google wird großen Wert auf Expertise, Authoritativeness and Trustworthiness (E – A – T) gelegt. Also Sachkunde, Maßgeblichkeit (auch Verlässlichkeit, Aussagekraft) und Vertrauenswürdigkeit sind das Maß aller Dinge und eben auch des Rankings.

Wie erfasst Google das E – A – T einer Seite?

Um Autorität in einem bestimmten Bereich algorithmisch zu bestimmen, muss Google semantisch erfassen, was diesen Bereich definiert. Das ergibt sich nun aus den relevanten Begriffen, Kategorien und Dingen, die zueinander in Beziehung stehen. Beispielsweise der Themenbereich „Hunde“ definiert z. B. die Kategorien „Erziehung“, „Futter“ und „Welpen“.

Konkretes wie etwa „Hund jagt – was tun?“ oder „Futter für übergewichtige Hunde” werden als Entitäten bezeichnet. Sie lassen sich genau einordnen und stehen zueinander in Beziehung. Eine Marke ist auch eine Entität, die unter anderem durch die Webseite des Unternehmens kommuniziert wird.

Nun besitzt Google die Datenbank „Knowledge Graph“, die semantische Beziehungen anhand verschiedener Informationen bildet. Also bedeutet hier Autorität und somit Relevanz, dass Goggle Ihre Marke mit anderen relevanten Themenbereichen verknüpfen kann. Hierbei benutzt Google auch seit 2015 Machine Learning. Dabei sollen Regelmäßigkeiten in den Suchbegriffen die Performance steigern, wenn man diese Begriffe möglichst besser als die Konkurrenz definieren kann. Also, wer seine Kaufanfragen in den Suchmaschinen genau kennt und kundengerecht aufbereitet, übertrifft die Mitbewerber und hat somit auch bessere Kaufergebnisse.  Sie schaffen also Vertrauen, wenn Sie horizontal viele Nutzer erfassen, aber auch vertikal durch eine gezielt aufgebaute Customer Journey. Kurz: Sie haben die Lösung auf alle Fragen Ihrer Kundschaft sofort parat. 

Ist eine Holistische Landingpage jetzt erforderlich?

Man darf auch manche Suchanfragen verlinken und natürlich ist eine Holistische Landingpage nur eines der Themen für Ihre optimierte Sichtbarkeit in den Suchmaschinen.

  • Eine fundierte Programmierung und Technik ist ebenfalls Voraussetzung.
  • Die Struktur des Contents muss professionell und konzeptionell ausgearbeitet werden.
  • Die Optimierung der Snippets verbessert das Ranking auch um ein Vielfaches, denn die Klickrate wird hier mit definiert.
  • Auch Rabattaktionen unterstützen das Ranking, da Google eine erhöhte Klickrate schnell als positive Nutzersignale aufnimmt und dementsprechend rankt.
  • Weiterführender Tipp ist auch hier wieder das optimierte Content Marketing.

Lösungsorientierte Umsetzung verlangt Profis

Eine ausgeklügelte SEO-Strategie ist viel Arbeit und verlangt umfassendes Know-how. Eine Holistische Landingpage ergibt auf jeden Fall für viele Unternehmen und deren Produkte und Zielgruppen durchaus Sinn. Google wird das Ranking nach umfassend beantworteten Suchanfragen weiter verstärken. Zuletzt muss man bei dieser Lösung nochmals intensiv prüfen, ob tatsächlich alle relevanten Inhalte vorhanden sind, oder ob zu einem wichtigen Thema die Konkurrenz sichtbarer ist. Content Marketing, User Experience, Social Media und vieles mehr spielen mehr oder weniger übergreifend auch eine Rolle – je nach Zielgruppe muss man hier die Schwerpunkte setzen und manchmal ist es auch der gegenläufige Trend des „Snackable Contents“ der richtige für die relevante Zielgruppe, also kurz und knackig auf den Punkt gebracht, wenn es dann diesen einen Punkt für Ihr Unternehmen gibt.    

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