Warum schnelles Bezahlen in Ihrem Online-Shop so wichtig ist

Ist Ihnen klar, dass fast die Hälfte aller Online-Käufer (43 Prozent) schon bei Beginn ihres Einkaufs wissen möchten, auf welche Art und Weise sie bezahlen können? Und es sind immerhin 38 Prozent Ihrer potenziellen Kunden, die ihre Kaufentscheidung sogar davon abhängig machen, ob ihre gewünschte Zahlart angeboten wird. Hier die drei wichtigsten Faktoren. 

Bezahlseite entscheidend für den Kaufabschluss

Ihr Besucher hat seine Kaufentscheidung getroffen und möchte bezahlen. Genau an diesem Punkt entscheidet sich, ob er es sich nicht vielleicht doch anders überlegt. Ist nicht die auf den Kunden passende Zahlart dabei ist er mit einem Klick wieder bei Ihrer Konkurrenz. Auch, wenn Ihr gesamter Bezahlvorgang unübersichtlich und verschlungen ist, führt das zu vielen Kaufabbrüchen. 

Es gibt fast kein Produkt, das von Verbrauchern heutzutage nicht online gekauft wird. Und ein Ende des E-Commerce-Wachstums ist nicht in Sicht. Doch durch steigende Konkurrenz und einem veränderten Verbraucherverhalten genügt es in Ihrem Online-Shop nicht mehr, nur präsent zu sein oder auch eine breite Produktpalette anzubieten. Um Erfolg zu haben, spielen viele Faktoren ineinander. Doch tatsächlich ist es der letzte Schritt, der Bezahlvorgang, bei dem viele Kunden aussteigen. Wenn die Kaufabbruchrate niedrig sein soll, dann ist es entscheidend, dass Sie die Bezahlseite nach den folgenden Gesichtspunkten optimieren.

There is only one boss. The customer. And he can fire everybody in the company.

Sam Walton

Punkt 1: Integrieren Sie die beliebtesten Zahlarten

Seit Jahren hält sich die Reihenfolge bei den vier beliebtesten Zahlarten in Online-Shops nicht verändert. Platz eins ist immer noch der Kauf auf Rechnung (92 Prozent), mittlerweile dicht gefolgt von Paypal (86 Prozent), danach unverändert Lastschrift (72 Prozent) und Kreditkarte (61 Prozent, Quelle: PayPal).

Auf der ganz sicheren Seite sind Sie, wenn Sie alle der vier Zahlarten in Ihrem E-Commerce integrieren. Dafür stellt PayPal ein eigenes Plugin zur Verfügung. Mit der einfachen Lösung PayPal PLUS haben Sie die vier Zahlarten schon als Gesamtpaket. Diese Lösung gibt es für die gängigen Shopsysteme als Modul, PayPal gibt aber auch eine Anleitung für eine manuelle Integration. Bei Paypal haben Sie den weiteren Vorteil, dass Sie hier auch den PayPal Verkäuferschutz dabei haben. Also liegt ein großer Teil des Risikos bei PayPal.

Punkt 2: Optimieren Sie den Bezahlvorgang

Wenn wir ehrlich sind, kennen wir das alle von uns selbst: Man möchte das Produkt nach reiflicher Überlegung kaufen und möchte schnell zum Abschluss kommen, steht jetzt aber vor der Stolperfalle Bezahlseite. Wenn man jetzt vielleicht noch am Smartphone den Kauf tätigen möchte, dann macht es nicht viel Freude, jetzt mühsam seine ganzen Daten einzugeben. Genau hier brechen dann die meisten Nutzer den Bestellvorgang ab.

Doch Sie können das verhindern, indem Sie es Ihren Kunden so einfach wie möglich machen. Zum einen können Sie einen PayPal Express-Button hinzufügen. Wenn der Nutzer hier ein Konto hat, erspart ihm das die gesamte Eingabe, da die hinterlegten Daten bei Paypal genutzt werden. Bedenken Sie, dass durch dieses Beschränken auf eben mal zwei Klicks, der Checkout um 80 Prozent kürzer wird. Das wiederum erhöht Ihre Conversion Rate.

Punkt 3: Reden Sie über Ihre Bezahlarten und Vorteile

Wenn Sie jetzt die beiden grundlegenden Schritte umgesetzt haben, dann ist es vor allem wichtig, dass Sie Ihren Kunden das mitteilen. Am besten sofort, was bedeutet, schon auf der Startseite und auch auf den Produktseiten sollten die Bezahlsysteme sichtbar platziert sein. Bei PayPal können sie sich kostenlos das Logo wie auch Banner und Textbausteine downloaden. Zudem erhalten Shop-Besitzer fertige Texte für Landing Pages wie auch Social Media Snippets, die helfen, die Bezahlsysteme zu bewerben. Bei Paypal finden Sie hierzu auch einen Marketing-Leitfaden.

Fazit: Je schneller und einfacher Ihr Kunde den Kauf abschließen kann, desto eher ist er dazu bereit!

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