Illustration Social Media

Sind Facebook, Instagram & Co. die Shopping-Kanäle der Zukunft?

Vernachlässigen Sie als Händler nicht Ihren Social Commerce!

Inzwischen haben zwei Drittel aller Nutzer, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, hier schon einmal einen Kauf getätigt. Bei den 14- bis 29-Jährigen trifft das sogar auf über 80 Prozent zu. Vor allem, wenn Ihre Zielgruppe in diesem Bereich liegt, muss einer Ihrer Hauptaugenmerke, neben einem funktionierenden Online-Shop, auf Ihrem Social Commerce liegen. Denn bevor der Kauf-Button gedrückt wird, informiert sich der potenzielle Käufer zunehmend online über das Produkt.

Interessante Forschungsergebnisse:

Nutzer gesamt:

45 Prozent erhalten Kaufanregungen aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis.
41 Prozent lassen sich von Unternehmen selbst beeinflussen.
39 Prozent des Einflusses liegen bei Social Influencern, Bloggern und YouTubern.
72 Prozent meinen, dass ein Social-Media-Auftritt für Händler heute dazugehört.
39 Prozent geben zu, dass ein professioneller Social Commerce die Markenbindung stärkt.
32 Prozent liken gerne die Seiten und Posts der Händler, Shops und Unternehmen.

Nutzer von 14 bis 29 Jahren:

54 Prozent der umgesetzten Shoppingtipps kommen von Social Influencern.
44 Prozent der Kaufstimulanz kommen von Freunden und der Familie.

Thema Produktbewertungen

Was passiert im Web vor einem Kauf? Bei den Nutzern gesamt schaut jeder Dritte nach kursierenden Produktbewertungen. Bei der Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Zweite!

Man bezieht Informationen beispielsweise aus den Kommentarspalten der Hersteller- und Produktseiten. Oder man schaut, welche Freunde oder Social Influencer schon Erfahrungen mit dem Produkt haben, was sich dadurch äußert, dass man es auf  persönlichen Seiten teilt oder ein Tutorial auf YouTube einstellt.

Transparenz schafft Kaufhilfen

Produktbewertungen sind im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit Ihrer Produktpalette und Ihres Unternehmens in der Online-Shopping-Welt wichtiger denn je. Demzufolge sind für 34 Prozent Produktbewertungen gleich hoch anzusiedeln wie Empfehlungen durch Freunde oder Familie. Überdies darf man nicht vergessen: 38 Prozent schreiben selbst Produktbewertungen! Setzen Sie sich ab von Ihren Mitbewerbern und agieren Sie zielgruppengerecht und innovativ auf den sozialen Plattformen. Setzen Sie auf eine „Social Media Brandsphere“.

Möglichkeiten für Ihr Unternehmen:

Paid Media: Hier pushen Sie Ihre Produkte mit bezahlter Werbung auf Facebook- oder Youtube-Ads.

Owned Media: Sie kreieren eigene Inhalte durch einen Blog oder einer eigenen Facebook-Seite.

Earned Media: User, Influencer oder Blogger erstellen Beiträge oder Bewertungen über Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte.

Promoted Media: Sie promoten beispielsweise Inhalte auf Ihrer Facebook-Seite durch eine Anzeige (Sponsored Posts).

Shared Media: Nutzer teilen Ihre Inhalte in Social Media oder sprechen eine Empfehlungen auf Twitter aus.

Erfolg durch das Gesamtkonzept

Schon die eigene Webseite mit einem zu Ihnen präzise passenden Webdesign oder Ihr Online-Shop sollte die Voraussetzung für Ihren runden Auftritt in der Online-Welt schaffen. Somit ist das der Anfang, dass Sie  dann, ausgerichtet auf Ihre Zielgruppe, Ihre ganz eigene Social-Media-Strategie entwickeln. Diese zielt darauf ab, Ihre ganz persönliche Geschichte für Ihre Zielgruppe umfassend sichtbar, erlebbar und nachvollziehbar und somit letztendlich erfolgreich aufzubauen.  

 

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1 Antwort
  1. ONMA Werbeangentur Hannover
    ONMA Werbeangentur Hannover says:

    Hallo liebes econsor-Team,
    auch ich finde, dass Social Media immer eine größere Rolle auf dem heutigen Markt spielt.
    Durch die Transparenz und das “Vorstellen” des Produkts auf einen Blog/Social Media Account steigt die Kaufaffinität von Kunden enorm.
    Toller Beitrag!

    Antworten

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