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Themenwoche 7 Tage - 1 Thema Conversion Rate
Dieser Artikel ist Nummer 7 von 7 im Special "Conversion Rate"

Conversion als sinnvolle KPI für Ihren Kampagnenerfolg

B2B-Marketing hat unter anderem die Priorität, den Vertrieb mit Leads zu füttern. Hierfür bedeutet es, die Conversion eines unbekannten Besuchers, unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Regeln, zu einem kontaktierbaren Datensatz zu transferieren.

Unternehmensziele definieren

Definieren Sie zuerst Ihre Marketingziele und nehmen dann das wichtigste. Das kann nun sowohl in Aufmerksamkeit für Ihr Branding liegen oder es sollen Verkaufskontakte generiert werden. Wir wissen, dass genau das immer mehr an Priorität in den Unternehmen gewinnt. 

Gute Marketer erkennen, dass Marketing keine Ausgabe ist, sondern ein Investment.

Seth Godin

Micro- und Macro-Conversions 

Marketer unterscheiden gerne in Micro- und Makro-Conversions. Bei der Makro-Conversion handelt es sich um eine qualifizierte Conversion, also um die Umwandlung eines Leads in einen Kunden oder das Absenden eines Formulars. Bei der Mikro-Conversation verfolgt man die einzelnen Schritte, die der Besucher unternimmt, um eben dahin zu kommen. also mit anderen Worten, die Click-Through-Rate.  

Klickrate im B2B

Oft werden Online-Kampagnen an der Klickzahl gemessen, was allerdings nicht viel Sinn ergibt, vor allem, wenn Sie diverse Kanäle, die Sie für Ihre Akquisition verwenden, miteinander vergleichen möchten, ergibt das nicht viel Sinn. Ein Besucher auf Ihrer Landingpage, der diese gleich wieder verlässt ist für Sie ohne Wert, führt Sie sogar in die Irre. 

Wenn Sie also eine Marketingaktion zur Leadgenerierung gestartet haben, dann ist der Erhalt eines Formulars die Macro-Conversion. Diese bezeichnet den Erfolg Ihrer Kampagne. Einzelne Schritte in Ihrer Kampagne ziehen Sie zur Bewertung des Micro-Conversion heran.

Was macht eine gute Macro-Conversion-Rate aus?

Die meisten Conversion-Rates werden hier im E-Commerce ausgewertet, B2B liegt hier noch etwas brach. Und hier können die Zahlen ganz unterschiedlich gewertet sein, je nach Unternehmen und Unternehmensziel. 

Segmente der Conversions im B2B

Google besitzt einen utm-Parameter. Diesen kann man an eine URL hängen und anschließend mit Google Analytics auswerten. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Conversion Rates zu unterteilen in den Namen Ihrer Kampagnen, Keywords, Creatives und auch nach Quellen und so auch unterschiedliche und aussagekräftige Zahlen zu erhalten. 

Auch von Interesse sind die Conversion-Rates für Ihre einzelnen Landingpages oder auch Ihrer Formulare. Sie können hier alle möglichen Parameter herauslesen und bewerten. Das geht vom Design über die Länge Ihrer Formulare und natürlich ist es besonders interessant zu wissen, wie attraktiv die einzelnen Angebote, die dahinterstehen, denn sind. 

Weitere Beiträge dieser Serie« Erhöhen Sie Ihre Conversion Rate mit richtig gesetzten Call-to-Actions! 
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