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Trends im Webdesign 2016

Kaum ein anderes Medium entwickelt sich so schnell weiter, wie das Internet und dessen Technologien. Während vor zwei Jahren mobile Internetseiten noch als Alleinstellungsmerkmal galten, so zählen sie heute zum Standard. Das Logo als skalierbare Vektor-Grafik oder der inzwischen vielen bekannte Hamburger sind nur einige Wegweiser für die Weiterentwicklung und Trends für Webdesign im Jahr 2016.

Mobile First, Webdesign-Trends 2016

Mobile First, Webdesign-Trends 2016

Mobile-First etabliert sich auch in Deutschland

Während unsere Vorreiter aus Amerika uns bereits vormachen wie es funktioniert, brauchen die Nutzer in Europa etwas länger um Trends zu adaptieren. Mobile First ist jedoch mehr als nur ein Trend: Es ist eine analytische, von den Zugriffszahlen abhängige Schlussfolgerung.

Denn schließlich sollte die Funktionalität und damit die Gestaltung der Internetseite immer von dem Zielmedium abhängen. Da die Zugriffszahlen gerade im Bereich Information und Lifestyle mobil deutlich höher liegen, wird hier auch in Zukunft zuerst auf die Darstellung auf Tablet und Smartphone Wert gelegt.

Funktional und reduziert, Webdesign-Trends 2016

Funktional und reduziert, Webdesign-Trends 2016

Reduziertes Flat-Design: Design wird noch funktionaler und übersichtlicher

Das man durch das Drücken von drei untereinander liegenden Linie, im Fachjargon „Hamburger“ genannt, ein Menü öffnen kann ist den meisten bekannt, ebenso das man per Klick auf das Logo zur Startseite gelangt oder per Mouse-Over die Inhalte eines Warenkorb sehen kann.

Webdesign 2016 ist intuitiver und reduzierter. Es wird sich auf wenige Designelemente beschränkt, die dafür jedoch Zusatzinformationen bietet und mit den Nutzer interagieren. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Richtlinien zum Material Design von Google.

Storytelling, Webdesign-Trends 2016

Storytelling, Webdesign-Trends 2016

Große Bilder und Storytelling stehen im Vordergrund

Immer schnellere Ladezeiten sorgen auch 2016 dafür, dass große bildschirmfüllende Bilder und Videos kein Hindernis mehr darstellen und eine emotionale Bildsprache im Vordergrund vieler Webseiten stehen wird. Storytelling ist das Buzzword für 2016 und die Besucher einer Webseite wollen mit auf eine Reise genommen werden und die Geschichte hinter dem Unternehmen verstehen.

Als Gegenbewegung zur bildgewaltigen Fullscreen-Website wird es weiterhin sehr schlichte typografische Lösungen geben, die mit wenigen grafischen Illustrationen und Headlines etwas Erholung für das Auge bieten.

Apple Watch, Webdesign-Trends 2016

Apple Watch, Webdesign-Trends 2016

Design für Smartwatches

Neben der Apple Watch, sind einige erschwingliche Smartwatches mit Android Betriebssystem auf dem Markt, die nach und nach zu unseren täglichen kleinen Helfern werden. Diese kleinsten Display-Größen mit wesentlichen Funktionen und Inhalten auszustatten, die trotzdem noch nützlich für den Nutzer sind, wird eine der großen Herausforderungen 2016.

Animierte Previews

Aktuelle Smartphones besitzen bereits die Funktion beim Berühren eine Bildes eine kleine Video-Vorschau abzuspielen. Diese kleinen Animationen werden den statischen Teaser mit einfachem Bild und Text ablösen und die Nutzer stärker in ihren Bann ziehen.

Wir haben einen Trend übersehen? Virtual Reality oder die dreidimensionale Webseite? Schreibe in die Kommentare, was dein Trend für 2016 ist und wir ergänzen ihn zu unserem Artikel.

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