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Formulare auf Webseiten: Worauf muss ich achten?

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Webdesign Soundeffekte

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Nervig oder der neue Trend? Webdesign mit Sounds

Trend ja, massentauglich (noch) nicht

Eigentlich galten Soundeffekte und Musik mit Autoplay-Funktion bei Webseiten als verpönt. Mit dem Siegeszug des standardgerechten und statischen Webdesigns, wurde diese Möglichkeit um Aufmerksamkeit zu erhaschen, kaum noch eingesetzt.

Der Trend geht immer mehr in Richtung multimedialem Webdesign. Daher ist der Einsatz von Sound ein logischer nächster Schritt. Töne, in Form von Effekten oder musikalischer Unterstreichung einzelner Bereiche einer Website, feiern ihr Comeback!

Beim Einsatz von Akustik auf Webseiten handelt sich um keine Revolution. Schließlich greifen Betriebssysteme und Spiele seit geraumer Zeit und mit Erfolg auf diese Funktionalität zurück.

Was spricht für Sound auf meiner Webseite?

Den Besuchern kann über Soundeffekte die Funktionalität einer Interaktion deutlich gemacht werden. Beispielsweise bei einem Kontaktformular: Je nach Erfolg oder Misserfolg ertönt beim Klick auf den Call-to-Action-Button ein entsprechender Sound.

Bei Online-Shops lässt sich der, oft als lästig empfundene, Checkout-Prozess aufpeppen, sowie das Konfigurieren und in den Warenkorb legen von Produkten passend untermalen.

Thematik und Branche müssen passen!

Zum Einsatz von Musik: Hintergrundmusik verleiht einer Webseite mehr Tiefe und spricht die Emotionen an. Vorab muss gründlich überlegt werden, ob Hintergrundmusik eine Bereicherung darstellen kann, oder stört und das Gesamtbild der Seite herabwertet. So macht es bei Webauftritten aus der Künstlerbranche Sinn, bei Seiten aus dem Finanzwesen eher weniger.

Minimalistische Sounds einsetzen und Stummschalten ermöglichen

Soundeffekte und gerade Musik dürfen nur  sparsam eingesetzt werden. Der Besucher darf beim ersten Aufruf nicht von zu vielen Effekten „erschlagen“ werden. Das führt im schlimmsten Fall zum direkten Ausstieg.

Nach Möglichkeit greift man auf dezente und leise Sounds zurück. Es soll eine Aussage dargestellt oder eine solche unterstrichen werden. Gerne werden „Klick-Sounds“, wie es bei Betriebssystemen der Fall ist, eingesetzt.

Ganz wichtig: 

Fühlt sich ein Besucher zu stark vom Audiofeedback gestört, muss im sofort sichtbaren Bereich der Website ein „Ton-Kontroll-Button“ angebracht sein. Über diesen wird die Webseite stumm geschaltet.

Beispiele für Webauftritte mit Sound im Einsatz:


Screenshot amy-movie.com, 10.04.2017


Screenshot cloudsovercuba.com, 10.04.2017


Screenshot blacknegative.com, 10.04.2017

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