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Magento 2.2 – Was gibt’s neues im B2B-Update?

Dieser Artikel ist Nummer 1 von 1 im Special "Meet Magento 2017"

Die Beitragsserie rund um das Magento-Update 2.2 und Empfehlungen für das kommende Update des Shopsystems – direkt von der führenden E-Commerce-Konferenz MeetMagentoDE17.

  • Magento 2.2 – Was gibt’s neues im B2B-Update?

Bei der diesjährigen Meet Magento DE 17 in Leipzig wurden alle neuen Features des Magento-Updates (Release September 2017) präsentiert. Wir waren live vor Ort, um Sie über alle Neuerungen auf dem Laufenden zu halten. In unserer Beitragsserie „Meet Magento 2017“ stellen wir Ihnen die neuen Funktionen des Updates im Detail vor.

Die Features des neuen Magento-Updates

Im Gegensatz zum letzten Versionssprung von 2 auf 2.1 soll es nun eine grundlegende Überarbeitung aller Bugs geben. Das betonte zumindest Paul Boisvert, Produkt Manager von Magento. Allerdings sind Bugfixes logischerweise nicht das Einzige, womit das neue Magento-Update wirbt. Eine Auflistung der geplanten Features finden Sie hier:

Verhandelbare Preise: Mit der Ergänzung eines Textfeldes im Checkout, kann der Nutzer nun direkt mit dem Shopbetreiber bessere Konditionen aushandeln. Der Shopbetreiber kann dann im Backend den Warenkorb mit den vom Kunden kommenden Preisvorschlägen einsehen. Anschließend kann er antworten, um die Verhandlungen fortzuführen oder mit einem Handgriff den Warenkorbwert prozentual oder um einen Festbetrag senken.

Zahlarten-Nutzer-Relation: Durch eine neu hinzugefügte Kundenkonfiguration soll es möglich sein direkt einzustellen welche Zahlarten dieser Kunde verwenden darf. Dies ist besonders im B2B-Bereich ein häufig gewünschtes Feature, da dort meist auch verschiedene Konditionen für die Zahlarten verwendet werden.

Zuordnung von Kunden zu Firmen: Das Magento-Update fügt eine neue Art der Gruppierung hinzu, in der Kunden einer Firma zugeordnet und anschließend einzelne interne Berechtigungen gesetzt werden können. Zum Beispiel können alle Lager-Angestellten Artikel in den Warenkorb legen und nur die Buchhaltung in der Lage sein Bestellungen abzusenden.

Direkt Bestellungen über SKU: Da Firmen oft dieselben Artikel immer wieder kaufen und es umständlich ist dafür den gesamten Shop zu durchsuchen, soll es im Warenkorb möglich sein die Artikel direkt über das manuelle eintragen einer SKU oder durch das Importieren einer Liste im CSV-Format hinzuzufügen. Dadurch wird dieser Vorgang für den B2B-Kunden, welcher die SKU’s der Artikel genau kennt stark verkürzt.

Kaufen auf Shop Kredit: Es soll dem Shopbetreiber möglich sein für seine Kunden einen Kreditspielraum einzurichten. So kann der Nutzer einkaufen, ohne direkt dafür zahlen zu müssen. Dabei ist dieses Limit für jeden Kunden einzeln frei definierbar.

Update des Magento Shipping: Zu den neuen B2B-Features erhalten die Magento Versandmethoden ein Update mit dem das direkte Verknüpfen mit den Versandanbietern über Schnittstellen im Standard ermöglicht wird. Dies soll dazu dienen den Versandprozess zu beschleunigen. Laut Paul Boisvert ist es notwendig, um mit dem „Amazon Prime Standard“ von „Lieferzeit 1-2 Tagen“ mitzuhalten.

Das Auslaufmodell Magento 1

Zu guter Letzt hat Paul Boisvert noch angemerkt, dass dieses Update dazu gedacht ist Magento 2 für den Betreiber schmackhafter zu machen vom Vorgänger Magento 1 upzudaten, da zum heutigen Zeitpunkt noch 150.000 bestätigte Magento 1-Versionen und erst 10.000 Magento 2-Versionen verwendet werden. Zu einem Problem wird dies, sobald im November 2018 der Support für Magento 1 eingestellt wird. Das Ende der Sicherheitspatches sollte nicht der einzige Grund für ein Update auf Magento 2 sein.

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